Gleichwertige Lebensverhältnisse

Literatur Werteland

Aus dem Buch „Gleichwertige Lebensverhältnisse!?: Erfolge, Defizite und Weichenstellungen für die Zukunft“ (19. Mai 2021).
Leicht redigierte Transkription des Vortrages Engagement, Zusammenhalt und Demokratieförderung – mit Soft Power zum Erfolg vom 5. November 2020.
Autor/Speaker: Frank H. Sauer


Ich freue mich zum Thema Demokratieförderung ein paar Impulse geben zu dürfen, die dem leicht sperrigen Titel meines Beitrages gerecht werden mögen. Gerne würde ich den Titel „Engagement, Zusammenhalt und Demokratieförderung – mit Soft Power zum Erfolg“ lösungsorientiert und pragmatisch abkürzen: „WERTE stiften WÜRDE“.

Menschen wollen und sollen in Würde leben. Die Würde selbst, ist die aufblühende Essenz von Frieden und Lebensqualität. Und zwar im Idealfall für alle. Demnach ist wichtig, das Thema Werte tiefgehender zu beleuchten – und zwar für alle. Erst dadurch wird Würde möglich. So sollten wir tiefer in die Begrifflichkeiten der menschlichen Wertvorstellungen eintauchen, um ihre Bedeutung zu verstehen. Und dies nicht nur für eine akademische oder gar philosophische Welt, sondern für alle Bürger. Wir müssen uns über die Werte und was uns wirklich bewegt vorurteilslos unterhalten. Hier sollten die Klugen beziehungsweise die selbsternannten Vernünftigen mit gutem Beispiel vorangehen.

Leider können wir heute feststellen: Unsere Gesellschaft ist gespalten und orientierungslos. Wir sind in Polarisierungen versunken. Wie kann das ein? Wo doch alltäglich darüber geredet wird. Wir wissen, dass etwas falsch läuft. Und auch wissen wir, dass verschiedene gesellschaftliche Wandel gleichzeitig stattfinden. Stichworte sind: Klimawandel, Pandemie, Digitalisierung, Bildungssystem, Burnout-Quote, Depressionen, Existenzängste, Verschwörungstheorien und so weiter.

Meine Frage als politischer Zuschauer und leidenschaftlicher Beobachter lautet: Wenn die Weisheit und das Wissen der ganzen akademischen Welt größer sind als je zuvor – warum ist unsere Gesellschaft so gespalten?

Wir brauchen einen Mentalitätswechsel. Einen radikalen Mentalitätswechsel. Einen „Change of mind“. Hier kommen Werte ins Spiel. Die Devise: Erst Werte klären, dann Ziele vereinbaren. Der Schlüssel, um gemeinsam Ziele zu erreichen ist, wir müssen uns zunächst über unsere individuellen Werte unterhalten und verständigen. Miteinander darüber reden. Hier würde ich gerne Konfuzius zitieren, der sagte: „Wenn über das Grundlegende keine Einigkeit besteht, macht es keinen Sinn, miteinander Pläne zu schmieden.“

Wenn die Werte geklärt sind, wenn wir wissen, was die tatsächlichen Wichtigkeiten und Motive sind, für jeden einzelnen Menschen in unserer Gesellschaft, erst dann sollten wir uns über Ziele und Probleme unterhalten.

Dieser Mentalitätswechsel beginnt mit einem Loslassen von manifestierten Gedanken, die wir hegen und pflegen, damit vorwiegend unser eigenes Überleben gesichert ist. Oder zumindest temporär gesichert scheint, bis zu dem Zeitpunkt, wo Verrückte die „Power“ und Kontrolle übernehmen. Egal, ob als Terrorist, Cyber-Terrorist, gieriger Firmenboss oder als polarisierender Präsident eines großen Landes.

Der sichtbar vorherrschende Spalt in unserer Gesellschaft kann geschlossen werden. Wie? Dazu müssen wir uns anschauen, wo der Spalt entstanden ist. Ich habe das gemacht. Mich ein wenig nerdig und wissenschaftlich ein paar Jahre sehr intensiv mit philosophischen Schriften auseinandergesetzt. Parallel dazu hatte ich Begegnungen mit sogenannten Randgruppen. Hierzu nun ein kleiner Exkurs.

Vor über 10 Jahren hatte ich die Ehre bei einem gemeinnützigen Projekt in einem Zeitraum von 2 Jahren einige hundert Schüler – jeweils in Schulklassen eingeteilt – ganztägig zu betreuen. Das Projekt hieß: „BOP“ – eine Abkürzung für den sperrigen Titel „Berufsorientierungsprogramm“. Die meisten Schulen waren sogenannte Brennpunktschulen – zumeist Hauptschulen, aber auch einige Realschulen. In einer Stadt, die erst seit kurzem ganz Deutschland kennt: Hanau. Wir nannten diese sogenannte MaßnahmeTalenteWerkstatt“, was das Ganze etwas sympathischer machte.

Bei Amtsantritt war ich euphorisch und freute mich über diese schöne Abwechslung. Bisher hatte ich nur Erwachsene gecoacht und begleitet. Ich dachte: Wie cool, endlich kann ich mal mit Kids arbeiten, die offen sind, für das, was die Welt zu bieten hat. Die Kids waren in der 8. bis 9. Klasse und zwischen 13 und 18 Jahre alt. Meine erste Frage bei jeder neuen Schulklasse war: „Was wollt Ihr denn mal werden?“ Die erste Antwort von Jungs wie Mädchen war: „Harz 4 Empfänger“. Natürlich wurde diese Antwort vom Gelächter der Mitschüler begleitet.

Beim ersten Mal hat mich diese Antwort überrollt. Damit hatte ich nicht gerechnet. Es wurde mir schnell klar: Hier muss was passieren, das darf doch nicht sein!

Bei meiner anschließenden Frage: Warum Harz 4 Empfänger? kamen Antworten, wie: „Das ist doch klar, wir haben doch sowieso keine Chance“ oder: „Weil meine Eltern auch Harzer sind“ oder: „Weil das cool ist, da braucht man nicht zu arbeiten und die Miete wird vom Staat bezahlt“ aber auch (leider selten): „Sagen Sie uns doch, was wir werden können, deswegen sind sie doch da.“

Neben dem Berufswunsch Harz 4 Empfänger bekam ich noch weitere Antworten, wie: „Terrorist, Bankräuber, Zuhälter und Autodieb“. Einige Schüler schienen das tatsächlich ernst zu meinen, wie sich aus ihrem weiteren Verhalten ableiten ließ.

Ich wusste, dass ich nichts zu verlieren hatte. Ich war kein Lehrer, der sich pädagogisch korrekt verhalten muss. Ich konnte jederzeit nachhause gehen. Also knöpfte ich mir die Kids vor und sagte: OK – danke für die ehrlichen Antworten. Ehrlichkeit ist wichtig, damit ich weiß, mit wem ich es hier zu tun habe. Und nach einer kleinen Pause: Ich sehe also, Ihr wollt „Versager“ werden. Ich akzeptiere das. Bitte gebt mir heute die Chance, meinen Job zu machen. Ich würde Euch gerne zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, die Euch zur Verfügung stehen, um mal einen super Beruf auszuüben. Denn das ist heute mein Job. Und ich verspreche Euch, dass für jeden etwas dabei ist, falls ihr Lust habt, mir zuzuhören.

Bei späteren Klassen fügte ich hinzu: Ein sehr kluger Mensch, der eines meiner Vorbilder ist, hat einmal gesagt: „Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.“ Das sagte Marcus Aurelius, den ihr wahrscheinlich nicht kennt – aber mal googeln könnt. Das Ergebnis: Ich erreichte fast alle Kids und konnte sehen, wie sie innerhalb eines Tages neugierig wurden, sich beweisen wollten und – zur Überraschung aller und sich selbst – Erkenntnissprünge machten. Sie entdeckten Talente, von denen sie nicht mal wussten, dass es sie gibt.

Was war hier der Schlüssel? Es waren gelebte Werte – ohne Hochmut. Es waren: Respekt, Vorbild, Aufrichtigkeit und ehrliches Interesse an diesen teils verwahrlosten und am Abgrund stehenden Kids. Sie merkten, dass ich mich für jeden einzelnen interessierte.

Über die Qualität der meisten Lehrer, welche teilweise in meinem Unterricht als Beisitzer zugegen waren, möchte ich mich hier nicht näher auslassen – insbesondere deren Umgang mit den Kindern. Ich möchte nur feststellen, dass an diesen Stellen in unserem Land etwas komplett falsch läuft, wenn es darum geht, die Abgehängten einzufangen – in unser soziokulturell schön gemachtes Bett der Leistungsgesellschaft.

Dies ist die Ursache dafür, dass wir uns Gedanken machen müssen, über unsere Demokratie und der zunehmenden Radikalisierung, die meiner Meinung nach erst am Anfang von Schlimmerem steht.

Wir sollten Lehrer befähigen, gute Vorbilder zu sein. Wir sollten sie auch zu Empathie befähigen. Wie? Darüber können wir gerne an anderer Stelle diskutieren.

Diese Geschichte ist nur ein Beispiel. Ich könnte viele Weitere erzählen – so auch interessante Begegnungen mit Linksradikalen und Rechtsradikalen. Mein Fazit an dieser Stelle: Zu viel Brennpunkt (allein schon das Wort sollte verboten werden), zu viel Orientierungslosigkeit, zu viel Hochmut der Privilegierten, und zu wenig direkten Kontakt – ich wiederhole: direkten Kontakt – zu den Abgehängten und vor allem jungen Menschen, die „mit Ansage“ auf die schiefe Bahn geraten. Und das nur, weil wir „Besserwisser“ sie aus unserem Elfenbeinturm heraus abstempeln.

Ich schließe jetzt den Kreis zum Thema meines Beitrages und stelle die Frage: Was ist Soft Power? Schauen wir uns zunächst an, wo der Begriff herkommt und was er bedeutet: Der Terminus „Soft Power“ wurde 1990 vom US-amerikanischen Politikwissenschaftler Joseph Nye eingeführt und geprägt und speziell im politikwissenschaftlichen Kontext verwendet. Auf Deutsch könnte man es als „weiche Macht“ übersetzen, oder besser: als „sanfte Macht“, und vielleicht noch besser: eine „behutsame Kontrolle“. Ziel dabei ist, die politische Einflussnahme, unter Verzicht auf Gewalt und Sanktionierungen, auf Grundlage kultureller Attraktivitäten und Ideologien – insbesondere, so Nye, auf der Ebene von internationalen Beziehungen. Somit besitzt Soft Power Aspekte der richtigen Haltung. Was kann die richtige Haltung verursachen? Wir übertragen dies auf unser Anliegen, und sagen:

Das Leitmotto für lebendige Soft Power ist: Prüfe Deine Haltung, bevor Du in eine Situation gehst! Und weiter: Parke Deine Vorurteile und öffne den Raum für Verständigung!

Kommen wir nun zu Engagement. Engagement ist, im Sinne von Demokratie, Verantwortung für gutes Gelingen zu übernehmen, vor allem für das, was uns emotional bewegt, was unser Herz berührt, oder gar: über was wir uns gerne ärgern.

Engagement ist auch ein kulturelles Phänomen. Kultur ist bekanntlich die Summe aller Geschichten, die man sich über eine Gemeinschaft erzählt. Das, was dadurch überliefert wird, ist wahrhaftig. Alles, was nicht erwähnt wird, verliert vollständig seine Existenz. Die besonders interessanten Erzählungen und Narrative werden gepflegt und im Alltag zelebriert, oft in Sprachbildung oder künstlerischen Darstellungen. Heute wissen insbesondere Medien, PR- und Marketingprofis, wie man durch das sogenannte „Storytelling“ Wichtigkeiten manipulativ erzeugen oder verschieben kann. Die Kultur einer Organisation oder Nation ist somit das, was über eine Wertegemeinschaft erzählt wird – innerhalb und außerhalb.

Nun zum Stichwort Zusammenhalt. Zusammenhalt ist, gemeinsame Werte kennen und verstehen. Sich zu diesen Werten bekennen, da sie gemeinsame Ziele – egal ob große oder kleine – begründen. Zusammenhalt ist Zuhören und dabei echtes Interesse zeigen und haben. Zusammenhalt ist ein menschliches Grundbedürfnis, das jeder einzelne von uns interdisziplinär und interkulturell kultivieren – also im Alltag pflegen – sollte.

Und wenn unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel sagt „Wir schaffen das“, ist das ein vorbildliches Zeichen von Courage. Ja, natürlich, danach muss auch per Rezept geliefert werden, wir wissen das. Der Anfang allen Handelns ist beherzte Courage einer Führungspersönlichkeit, die erst dadurch das Engagement von vielen Menschen aktiviert. Wie wir heute wissen, hat das zu einem großen Teil funktioniert. Leider werden Geschichten des Funktionierens nicht mehr erzählt. Solche positiven Fragmente unserer optimistischen Kultur sind dadurch dem Tode geweiht. Zusammenfassend möchte ich kundtun, dass Optimismus gepaart mit Realismus ein gutes Rezept ist.

Nun ein Sprung zur Frage: Was ist Demokratieförderung? Ich beobachte, dass der Begriff in vielen Meetings, an denen ich teilnehme, immer häufiger fällt – insbesondere bei den Themen Bildung, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Mobbing, Existenzängste und so weiter.

Manchmal werfe ich die provozierende Frage in den Raum: Was heißt denn eigentlich Demokratieförderung? Kann man Demokratie fördern? Ist sie nicht automatisch da, wenn man bestimmte Werte programmatisch zum Leben erweckt?

Demokratieförderung ist beispielsweise – und jetzt übersetzen wir den Begriff ins verstehbare und handlungsorientierte Deutsch: Die Macht des gesamten Volkes ist Programm. Und wenn wir dabei einen Teil der Gesellschaft vergessen, macht dieser Teil sein eigenes Programm – und dieses Programm ist selten den etablierten „zugeneigt“.

Die Führer einer Demokratie sollten bestimmungsgemäß die Bedürfnisse, Ängste und Sorgen aller Menschen verstehen und begreifen – mit Empathie und Menschlichkeit. Dies ist ein Teil der Lösung zur Schließung einer gesellschaftlichen Spaltung und dem Öffnen eines Raums für gelebte Toleranz sowie praktizierten Optimismus.

Meine bisherigen Forschungen basieren unter anderem auf zahllose Wertemodelle meiner leidenschaftlichen Vorgänger – von der Antike bis heute. Sie ergaben: Alle Menschen auf dieser Welt wollen das Gleiche. Alle Menschen haben verdichtet dieselben drei Grundwerte, die sie zeitlebens antreiben. Und es ist ihnen egal, wie sie diese Werte und Ziele erreichen. Sie werden Wege finden – wie der Fluss das Meer. Diese drei Werte sind: „Friede, Freude, Eierkuchen“. Ich weiß, dass das auf den ersten Blick unwissenschaftlich klingt. Aber bei näherer Betrachtung macht dies Sinn. Gerne dann, wenn wir diese Begriffe jeweils mit zeitgemäßen Synonymen bestücken. Beispielsweise mit „Freiheit, Spaß, Wohlstand“ oder „Harmonie, Vitalität, Sicherheit“ oder „Liebe, Begeisterung, Erfolg“.

Demokratie fördern heißt, diese drei Grundbedürfnisse mit den Werten der Aufklärung, also den federführenden Werten der heutigen Demokratie, zu verknüpfen. Und weil wir das nicht können ist unsere Gesellschaft gespalten? Aktuell geht es besonders um den „Eierkuchen“. Die soziale Marktwirtschaft soll den Eierkuchen für Alle herausspülen – also den soziokulturellen Wohlstand.

In jedem Wertewandel wird Wohlstand neu definiert. Daraus resultiert – wenn wir es richtig machen – das Öffnen von Räumen für menschliche Wichtigkeiten. Dabei praktizieren wir Toleranz, die Spielräume schafft. Der Wert Toleranz bedeutet nicht automatisch Akzeptanz. Toleranz heißt, ich mache einen Spielraum auf, welcher an Grenzen stattfinden sollte. Dort, wo kulturell andere Sichtweisen und Widersprüche bestehen, die nicht unbedingt akzeptabel sein müssen. Innerhalb dieses Spielraums können konstruktive Dialoge entstehen.

Das ist mein Tagesgeschäft seit vielen Jahren. Es funktioniert dann, wenn alle Beteiligten die Muse haben, sich reflektierend mit Andersdenkenden – oder besser: Andersfühlenden – aufrichtig auszutauschen. Und das bitte, gerne mit den christlichen Werten, die sind ja, so meine ich, bekannt. Und die Nächstenliebe, so hat Paulus das mal formuliert, ist die Tugend, die ganz oben steht. Warum wollen wir diese Simplizität nicht praktizieren, anstatt nur akademisch interessante Dinge von uns zu geben – so wie ich das natürlich jetzt auch mache? Lasst uns mehr Nächstenliebe praktizieren und damit mentale Begegnungsstätten schaffen!

Innerhalb der EUWEA (Europäische Werte Akademie) haben wir den Plan geschmiedet, an Regierungsvertreter heranzugehen und sie zu bitten, uns ihre nationalen Grenzen zur Verfügung zu stellen. Diese Grenzen sind nur ein kleines und heute unbedeutendes Terrain. Wir wollen aus diesen Grenzen Begegnungsstätten machen.

Wir haben immer noch eine ost-west-deutsche Grenze, die in sehr vielen Köpfen existiert. Ich werde oft gefragt, warum wir nicht hinbekommen, dass wir Deutsche uns als Einheit sehen. Meine Antwort: Erstens reden wir zu wenig über unsere gemeinsamen Werte und zweitens, wir lassen die Vergangenheit nicht hinter uns. Oft war ich als „Wessi“ in Ostdeutschland unterwegs und habe diese Dialoge geführt. Und siehe da, beim gemeinsamen Getränk haben wir uns gut gefühlt und festgestellt, dass wir das Wortverzeihen“ wieder salonfähig machen sollten. Echtes Verzeihen ist die Grundlage für einen Neustart.

Als bekennender Agnostiker möchte ich daher gerne den im religiösen Kontext sehr bekannten Begriff „Vergebung“ verwenden, um dadurch aufzuzeigen, wie jeder mentale Spalt geschlossen werden kann. Es funktioniert immer, sofern es einen Willen dazu gibt. Fragen Sie Historiker!

Damit würde ich gerne schließen, mit einem Zitat von Mahatma Ghandi: „Es gibt keinen Weg zum Frieden, Frieden ist der Weg“.

Vielen Dank an den Deutsche Gesellschaft e.V. für das Engagement!


Fußnoten:

Cyber-Terrorist: Davon gibt es momentan viele, die wir noch gar nicht ernsthaft wahrnehmen.

Anmerkung: Sympathie ist ein völlig unterschätzter Wert, der selten im politischen Kontext Verwendung findet. Mein Tipp: Wir alle sollten darüber nachdenken, was Sympathie auch im heutigen Kontext möglich machen könnte.

Letzte Änderung dieser Seite am 17. Juli 2021

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