magisch

Obwohl Magie bei den meisten Menschen einen gewissen Zauber und kindliche Phantasien auslöst, bekommt sie in allen systemischen, betriebswirtschaftlichen, politischen und anderen „verkopften“ Zünften keinerlei Raum. Ein Magier würde sagen, „das ist tödlich“. Wertesystemisch betrachtet ist etwas dann magisch, wenn es uns auf wundersame Weise inspiriert (Geist einhaucht) – warum also nicht! Da Wort magisch […]

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Mangel

Mangel: ein wertesystemisches Defizit, eine gravierende Abweichung von einer Norm. Der Begriff bedeutet ursprünglich „Entbehrung, Knappheit, Fehler, Unzulänglichkeit“ und ist entlehnt aus spätlateinisch „mancāre“ = „verstümmeln, zum Krüppel machen, mangeln, fehlen“. Vgl. mangelhaft, bemängeln Verweise: Kapitel „Werte-Kategorien“ den Abschnitt „Mangel oder Ideal“ im DgBdW. Letzte Änderung dieser Seite am 29. Januar 2021

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Martin Luther

Martin Luther (10.11.1483 in Eisleben, Grafschaft Mansfeld bis 18.02.1546 ebenda). Luther ist „die“ zentrale Persönlichkeit der Reformation, deren Wirken kirchengeschichtliche und weltgeschichtliche Bedeutung hat – bis heute. Luther war Auslöser (entgegen seiner Absicht) der evangelisch-lutherischen Kirche sowie weiterer Konfessionen des sog. Protestantismus. Diese Abspaltung von der katholischen Kirche bildete die bekannteste, heute noch existierende Sekte. Luther und seine Geschwister haben fast 3000 […]

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Maslowsche Bedürfnishierarchie

Die sogenannte „Maslowsche Bedürfnishierarchie“ oder auch bekannt unter „Bedürfnispyramide“ ist eine stufenweise Auflistung der Bedürfnisse eines Menschen in Form einer Pyramide. Sie wurde entwickelt von Abraham Maslow (1908–1970), der als Begründer der humanistischen, und von ihm 1954 sogenannten „positiven Psychologie“ gilt. Maslow definiert die menschlichen Bedürfnisse in einer 1970 erweiterten Pyramide wie folgt (von unten […]

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Matrix

Matrix: Schema, Tabelle, Übersicht; geht aus lateinisch „matrix“ = „Muttertier, Stammmutter, Gebärmutter“ sowie bildlich: „Grund, Ursache“ hervor; ist heute pragmatisch gesehen, eine zweidimensionale schematische Darstellung, die übersichtlich bestimmte Sachverhalte in einem logischen oder auch beziehungstechnischen Verhältnis zueinander aufzeigt. Letzte Änderung dieser Seite am 28. Januar 2021

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MDWM

Abkürzung für „Multidimensionale Wertschöpfungsmatrix“ (siehe den gleichnamigen Artikel mit ausführlicher Beschreibung). Letzte Änderung dieser Seite am 18. Februar 2021

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me:in

Oder: das „me:in-Prinzip®„. Das „me:in-Prinzip“ (gesprochen: „mein-Prinzip“) ist ein strategisches Modell für modernes bzw. zeitgemäßes Coaching, welches von Frank H. Sauer zwischen 2007 und 2014 entwickelt wurde. Es basiert auf zwei elementaren Handlungsebenen, die sich zu einem didaktischen Modell zusammensetzen. Der Zweck des me:in-Prinzips ist, die Vorteile von Meditation in das gesamte alltägliche Leben zu integrieren, […]

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Mein Werte Buch

Mein Werte Buch – Arbeitsbuch zur Ermittlung persönlicher Werte Umfassendes Arbeitsbuch für das ausführliche Ermitteln persönlicher Werte. Für jeden, der sich konkret im Leben oder im Job optimal orientieren will. Mit gezielten Fragen und Zuordnungen für jeden Wert, Zusammenfassung und Auslotung der persönlichen Werte, Anleitungen für jede Passage sowie eine ausführliche Definition des Begriffs Werte. Inklusive […]

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Meine Erfahrung

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Meine Thesen

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Meine Vision

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Mem

Das Substantiv „Meme“ leitet sich aus altgriechisch „mīmēma“ = „nachgeahmte Dinge“ ab, das aus dem Verb „mimeisthai“ = „imitieren“ gebildet wurde. Der Biologe Clinton Richard Dawkins führte 1976 den Begriff „Mem“ ein, als kulturelles Analogon zum Gen. Diese Theorie wurde insbesondere im deutschsprachigen Raum von Vera F. Birkenbihl aufgegriffen (siehe Vortrag am Ende der Seite). […]

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Mensch oder Maschine

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Mensch und Kommunikation

Anmerkung: Dies ist ein übergeordnetes Kapitel im Buch LuüWr! Die weiterführenden Unterkapitel werden auf dieser Webseite separat aufgeführt und hier entsprechend verlinkt. Inhalt: Einleitung (siehe hier: Artikel Kommunikation) Die drei Siebe des Sokrates Wahrheit Güte Notwendigkeit Meme Definition Beschreibung Meme und Werte Haltung Wording Implikationen Korrekte Definition von Wörtern Die Macht des Wortes Differenziertes Formulieren […]

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Mensch und Werte

Anmerkung: Dies ist ein übergeordnetes Kapitel im Buch LuüWr! Die weiterführenden Unterkapitel werden auf dieser Webseite separat aufgeführt und hier entsprechend verlinkt. Jede Gesellschaft oder Gemeinschaft definiert sich über Gemeinsamkeiten, welche insbesondere durch harmonierende Wertvorstellungen geprägt werden. Größere Gemeinschaften nennt man in diesem Zusammenhang auch Kultur, die vor allem durch gemeinsame Geschichten und Rituale dauerhaft […]

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Menschliche Trisymmetrik

Das, was alle Menschen gleichermaßen besitzen, ist die Kombination aus Verstand (Ratio, Gedanken), Gefühlen (Emotionen) und Intuition (unmittelbares Wissen, ohne zu denken). Dieses System ist nicht stringent (linear), sondern zirkulär (kreisförmig, rundlaufend). Ein Dreifachsystem, das besser als Dreifachsymmetrik bezeichnet werden kann, besitzt drei Parameter die multidimensional bestimmten logischen Wirkmechanismen entsprechen und diese auf eine höhere […]

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Menschlichkeit

Der Würde des Menschen entsprechendes Denken und Handeln, menschliche Gesinnung. (veraltet: menschliche Schwäche). Der Begriff Menschlichkeit fasst alle Bestrebungen und Handlungen von Menschen oder Gruppen zusammen, die auf ein gutes Überleben und Befinden des Menschen an sich abzielt. Die ausführliche Definition und Beschreibung dieses Wertesystems findest Du ab Oktober 2021 unter:https://www.values-academy.de/menschlichkeit Letzte Änderung dieser Seite am […]

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Mentalität

„Stärke kommt nicht von Gewinnen. Du wächst an Deinen Herausforderungen. Wenn Du auf Widerstände triffst und Dich entscheidest, dran zu bleiben, das ist Stärke.“ Arnold Schwarzenegger Herkunft des Begriffs „mental“ Aus spätlateinisch „mentālis“ = „auf den Geist bezogen, mit geistiger Vernunft ausgestattet“; Ableitung von lateinisch „mēns“ = „Art des Denkens, Gesinnung, Geisteshaltung, Vorstellungskraft“. Mentalität schlägt […]

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merkwürdig

Merkwürdig = würdig, bemerkt zu werden. Auszug aus dem Prolog des Buches LuüWr!: Demnach ist die Suche nach Stimmigkeit und Harmonie dadurch geprägt und erfolgreich, dass man sich auf seine Grundwerte besinnt und diese mit möglichst vielen Aspekten von Lebensqualität füllt. Die Trennung (Lösung) von missgünstigen, psychotischen, kränklichen, aggressiven, destruktiven und egomanen Personen heißt nicht, […]

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Messung

Messung: aus dem Verb „messen“ = „das Maß, die Größe von etwas feststellen, eine bestimmte Größe haben, prüfen“, aus althochdeutsch „meʒʒan“ (8. Jh.) = „messen, zielen, zuteilen, mitteilen, erzählen, bestimmen, verkündigen, vergleichen, erwägen, prüfen“; ableitend verbunden mit griechisch „médesthai“ = „für etwas sorgen, an etwas denken, auf etwas bedacht sein“ und lateinisch „meditārī“ = „nachdenken, […]

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metaphorisch

Übertragende, bildhafte Beschreibung, um eine Bedeutung bzw. Funktionsweise anhand eines bekannten Modells zu verdeutlichen bzw. greifbar, verstehbar zu machen. Metapher (aus altgriechisch metaphorá = „Übertragung“): Als Stilmittel gebrauchter sprachlicher Ausdruck, bei dem ein Wort oder Sachverhalt aus seinem eigentlichen Bedeutungszusammenhang in einen anderen übertragen wird. Beispiele: Synonyme, Bildsprache, ähnliche Modellbeschreibungen, wie in der Intuistik zum […]

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Missing Link

Spezifische Werte und persönliche Wertesysteme stellen grundlegend die Kodifizierung von stark bewegenden (berührenden), aber nebulös zu beschreibenden Motiven dar. Besonders in konkreter Verbindung zu einer Vision, Mission oder einem großen Ziel. Ein meisterhaft aufgestelltes Wertesystem könnte man als sogenannten „Missing Link“ bezeichnen, da es eine Brücke zwischen den existentiellen Bedürfnissen und Motiven einzelner Personen und […]

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Mission

Herkunft des Begriffs Der Begriff stammt aus lateinisch „mittere“ = „entsenden, schicken, sowie „missio“ = „Sendung, Auftrag“. Definition Eine Mission ist im Sinne von Werten, ein „ehrenvoller Auftrag“, welcher ein wertschaffendes bzw. wertschöpfendes Projekt darstellt. Beschreibung Bekannt ist der Begriff vor allem aus dem Christentum, der die Verbreitung des christlichen Glaubens (das Evangelium) bezeichnete. Hierbei wurden sogenannte Missionare entsendet, welche die […]

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Missionswerte

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Mitarbeiter-Umfrage

Werteermittlung bei/mit allen Mitarbeitern mittels einer Umfrage, die bestenfalls Online (auch per Smartphone via QR-Code) durchgeführt wird. Hier bieten wir die Möglichkeit, dies auf unserer digitalen Plattform durchzuführen: https://www.werteland.de/umfragen/ Letzte Änderung dieser Seite am 30. Januar 2021

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Mitgefühl

Anteilnehmendes Fühlen (Empfinden) mit der Situation eines anderen Individuums. Die ausführliche Beschreibung findest Du im Online-Werte-Lexikon: https://www.values-academy.de/mitgefuehl Letzte Änderung dieser Seite am 17. Juli 2021

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mitmachend

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Mobbing

Der Konfliktforscher Heinz Leymann (1932-1999) kreierte um 1990 diesen Begriff aus dem Englischen „to mob“, was so viel heißt wie „jemanden anpöbeln“. Wenn ein scheinbar unlösbarer Konflikt in Firmen an Arbeitsplätzen eskaliert und einige Monate andauert, spricht man von Mobbing. Normalerweise agieren mehrere Täter gegen ein Opfer. Gemobbt wird meist in Gemeinschaften am Arbeitsplatz, in […]

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Moderne Werte

Oder: Moderne wertehaltige Attribute und Wörter Relativ neue und „junge“ Begriffe für Werte bzw. wertschätzende Attribute Es gibt zahlreiche Begriffe bzw. Wörter, die im neuzeitlichen Verständnis – insbesondere bei der jüngeren Generation – als Wertvorstellungen Verwendung finden. Diese Begriffe sind nicht immer als „reinrassige“ Werte-Begriffe anzusehen, da sie zumeist sog. Attribute (Charakteristik, auffällige Eigenschaft) darstellen, […]

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Momentum

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Motiv

(siehe auch „Leitmotiv“ im Glossar) Wortformen Motivation, Motivator, Motivierung, motiviert, motivieren Synonyme Beweggrund, Antrieb, Ursache, Leitgedanke, Ansporn, Triebfeder Wertvorstellung: motivierend Ähnlich: Anlass, Anstoß, Grund, Veranlassung, Auslöser Fremdwörter: Stimulans, Movens (aus lateinisch: „bewegend“), Trigger (Coaching) Englisch: motive; motif (Leitgedanke) Herkunft Aus mittellateinisch „motivum“ (16. Jh.) = „Beweggrund“ und „mōtīvus“ = „Bewegung bewirkend“.  Definition Summe der Beweggründe, welche das Denken, Entscheiden und […]

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Motivation

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Motivbasierte Werte

Zahlreiche Werte (mWerte) basieren konkret auf Motiven. Also dem Grund (Beweggrund), sich für etwas zu interessieren, sich einzusetzen oder dies als wichtig und wertvoll anzusehen bzw. danach zu streben. So gibt es zahlreiche Werte-Begriffe, die allgemein als Werte verstanden, aber auch als Motiv bezeichnet werden können. Konstruktive Motive sind mit der Absicht behaftet, einer sinnvollen […]

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Motive oder Werte

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motivieren

motivieren = bewegen. Siehe auch den Artikel „Motivation“. Letzte Änderung dieser Seite am 8. Februar 2021

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motivierend

Die Begründung und der Ansporn zu einer Tätigkeit oder gar dem Erreichen eines Ziels. Die ausführliche Beschreibung findest Du im Online-Werte-Lexikon: https://www.values-academy.de/motivierend Letzte Änderung dieser Seite am 17. Juli 2021

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Motivstruktur

Definition (kurz): Eine meist auf Anerkennung und/oder Pflicht ausgerichtete Verfolgung von Zielen. Wertesystemische Beschreibung Je nach Situation – z. B. Kontext, Zielstellung, Mandat und Rolle(n) besitzt ein Mensch (oder auch ein Team) bestimmte Motive, die sich strukturell zusammensetzen. Diesen Motiven entspringen bestimmte Wertvorstellungen. Ein derartiges Geflecht aus oft unterschiedlichen Motiven und Werten nennen wir in […]

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Multidimensionale Wertschöpfungsmatrix

Oder: „Vision meets Grundbedürfnisse“ Die nachstehende Grafik besteht im Wesentlichen aus 2 Dreiecken, welche symmetrisch ineinandergeschoben wurden. Das hochkant stehende Dreieck ist eine wertesystemische Weiterentwicklung der weitläufig bekannten „Maslowsche Bedürfnishierarchie“. Das umgekehrte (von oben eingeschobene) Dreieck stellt das aus Wirtschaftswissenschaften bekannte Geflecht aus „Vision, Mission, Goal“ dar. Maslow definiert die menschlichen Bedürfnisse in einer 1970 […]

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Münze

Das Wort Münze stammt von lateinisch „Moneta“ ab, das der römischen Göttin der Geburt, Ehe und Fürsorge „Juno“ (die Mahnerin) – Gattin von Jupiter – zugeordnet ist. Moneta bedeutet Mahnung, Erinnerung und wird sinnverwandt (abgeleitet) für die ersten metallischen Geldstücke verwendet. Verweis: Siehe den Artikel „Das Münzen-Prinzip“. Letzte Änderung dieser Seite am 9. Februar 2021

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Münzen-Prinzip

Eine Münze ist ein rundes, zweiseitig geprägtes Stück Metall in Form eines meist dünnen, großen Knopfes, dem ein bestimmter Wert zugeschrieben wird, der heute meist nur durch die Prägung gemessen (bewertet) wird. Eine Münze ist somit „dual“ und gleichzeitig „polar“. Metaphorische Ableitung 1: die 2 Seiten einer Münze Eine Münze hat zwei Seiten, von denen […]

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Musikseminar

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