360° in 4 Dimensionen

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7 Grundmotive

Nachstehend die 7 konstruktiven Grundmotive wie sie in der Intuistik® aufgestellt wurden: Anerkennung Autonomie Harmonie Kontrolle Liebe Lust Vitalität Wichtige Anmerkung: Die Reihenfolge der Begriffe ist bewusst alphabetisch, da es hier keine Hierarchie geben kann und darf. Im spirituellen Kontext wird oft die Liebe als das Höchste aller Motive oder Werte angesehen. Dem will ich […]

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80/20-Prinzip

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Bewertung

Wortformen: bewerten, werten, Wertung, gewertet Synonyme Werturteil, Wertung, Gutachten, Zensur, Benotung, Charakterisierung, Kritik, Diagnose, Beurteilung, Abschätzung, Begutachtung, Einschätzung, fachliches Urteil, Studie, Einstufung Ähnlich: Note, Prädikat, Rangliste, Zeugnis, Expertise, Schätzung, Prüfbericht, Untersuchung, Stellungnahme, Beschaffenheit, Qualität, Güte Fremdwörter: Votum, Ranking, Evaluierung, Evaluation, Taxierung Positiv: Lob, Anerkennung, Wertschätzung, Würdigung Negativ: Abwertung, Geringschätzung, Herabwürdigung Englisch: rating, valuation (Einschätzung), assessment […]

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Bildung

Neben „sozialer Gerechtigkeit“ ist der Begriff Bildung seit Jahrzehnten ein Klassiker in jeder politischen Diskussion. Zahlreiche Bildungsreformen wurden angekündigt und einige davon umgesetzt. Doch der systemische Kern wurde nie verändert: Noch heute existiert der preußische Gedanke, fleißige Untertanen zu züchten. So treibt es immer mehr Eltern um, für ihre Kinder eine optimale Vorbereitung auf das […]

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Charakter

Charakter: Archetypische Merkmale (Neigungen, Talente, Attribute), die ein Mensch mit seiner Geburt „mitbringt“ bzw. in ihm veranlagt sind. Nicht zu verwechseln mit der Persönlichkeit, die sich im Laufe seiner Konditionierung aus- und einprägt. Hinweis: Siehe hierzu auch den Artikel das „Münzen-Prinzip“, in dem beschrieben wird, dass eine Münze aus einem unveränderlichen Material (Charakter) und einer […]

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Dein Element

„Dein Element“ ist der atmosphärische und klimatische Bereich, in dem sich ein Mensch bestmöglich entfalten kann. Dort besitzt er Effektivität und Effizienz. Alles ist bestmöglich stimmig, passend und dient dazu, Lebensqualität möglich zu machen. Das passende Element besteht aus einem inspirierenden Umfeld, das aus Menschen, Natur, Räume, Ausstattung (Refugium) und sonstigen Ressourcen bestehen kann. Hinweis: […]

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Dialektik

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Die drei Siebe des Sokrates

Aus einer überlieferten Geschichte können wir entnehmen, wie in der menschlichen Kommunikation sehr leicht zwischen unwichtigen und wichtigen Informationen unterschieden werden kann. Diese Unterscheidung macht vor allem dann Sinn, wenn wir ein erfülltes Leben führen wollen. Diese Geschichte ist nicht neu und kursiert seit langem in verschiedenen Versionen. Ich habe die aus meiner Sicht beste […]

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Die Kultur von Organisationen

Im Sinne von Werten wird viel von Kultur gesprochen. So kursieren Begriffe wie Leitkultur, Firmenkultur, Teamkultur, Führungskultur oder sinngemäße und synonyme Worte, wie Leitgedanke, Mission, Grundwerte, Leitbild, Wertegerüst etc. Beachtet man die Grundbedürfnisse und die damit verbundene einfache Sprache eines Menschen, so kann man feststellen, dass diese hochtrabenden Begriffe für viel Führungskräfte, Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden […]

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Disruption

Disruption ist ein Begriff, der insbesondere im sogenannten „Change Management“ („Veränderungs-Management“ oder künftig besser „Values-Management“) verwendet wird. Wortherkunft Der Begriff „Disruption“ wird zwar mittlerweile auch mit deutscher Phonetik verwendet, kommt aber im Duden und anderen Wörterbücher nicht vor. Wohl aber das Adjektiv „disruptiv“ mit zwei Bedeutungen (Quelle: Duden.de): (Biologie) grob gemustert (Technik) (ein Gleichgewicht, ein […]

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divergent

Definition Wörterbuch bildungssprachlich: entgegengesetzt; unterschiedlich (verlaufend), auseinander strebend Mathematik: keinen Grenzwert habend Quelle: https://www.dwds.de/wb/divergent#wb-1 Wortherkunft divergieren Vb. ‘auseinandergehen, abweichen’. Lat. dīvergere ‘in verschiedener Richtung auseinandergehen’ (von Wasserarmen), eigentlich ‘sich auseinanderneigen’ (vgl. lat. vergere ‘sich gegen etw. neigen’), wird in der lat. Fachsprache der Mathematik Ausdruck für Linien, die ‘auseinanderstreben, sich voneinander entfernen’ (lineae divergentes). Daraus […]

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Einführung in die Wertearbeit

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EMR-Modell

Oder: „Die 3 sozialen Ebenen der Wertvorstellungen“ (Kapitel im Buch LuüWr!) Oder: Eine Gegenüberstellung von Ethik, Moral und Recht auf Basis von universellen soziokulturellen Gesetzmäßigkeiten. Einleitung Bereits vor langer Zeit stellte ich fest, dass über die Begriffe Recht, Ethik und Moral sehr unterschiedliche Definitionen kursieren. Darüber hinaus konnte ich beobachten, wie sich Fachleute aus Politik, […]

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Entität

Entität (aus mittellateinisch „entitas“ = „seiend“): „Wesenheit, Seinscharakter, Identität stiftendes Element. In der Philosophie ein Grundbegriff der Ontologie, der u. a. das bezeichnet, was existiert, etwas Seiendes, einen konkreten oder abstrakten Gegenstand mit einer daseinsbehafteten Identität. Letzte Änderung dieser Seite am 23. Januar 2021

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Erstellung der 3×2-Wertematrix

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Flow

Der Psychologe Prof. Mihály Csíkszentmihályi beschrieb 1975 das Phänomen des Spielens als „Flow-Zustand “, der mittig zwischen Überforderung (Angst, Druck) und Unterforderung (Langeweile, Apathie) entsteht. Beim Flow liegt der Anreiz nicht im Ergebnis, sondern in der Tätigkeit selbst. Es macht einfach Spaß, was wir tun. Zum Beispiel beim Spielen entsteht dieser Flow, der sich durch […]

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Führung

Oder: Was ist Führung? „Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.“Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) Herkunft des Begriffs Der Begriff Führung existiert seit dem 15. Jh. und ist die substantivierte Form des Verbs „führen“ = „leiten, geleiten, lenken, steuern“, aus althochdeutsch […]

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Geben oder nehmen

(Abschnitt im Kapitel Was sind Werte?) Wenn Menschen davon sprechen, was ihnen besonders wichtig ist, gilt es zu unterscheiden, welcher der beiden folgenden Gründe für die jeweilige Wahl des Wertes ausschlaggebend ist. Ein Wert kann für eine Person wichtig sein, um diesen selbst zu leben und somit zu „spenden“ (innere Motivation nach außen gerichtet), oder […]

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Gedanken

„Vor der Frage: »Was können wir tun?« muss der Frage nachgegangen werden: »Wie müssen wir denken?«“. Joseph Beuys In Bezug auf Wertvorstellungen ist es wichtig, sich mit dem Themenkomplex Gedanken zu beschäftigen. Insbesondere weil Gedanken auch „Vorstellungen“ sind, innerhalb dessen bewertet, gewertet, gewichtet, verglichen, beurteilt, verurteilt und letztendlich normiert wird. So richten wir ein besonderes […]

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Gedanken beobachten

Zuvor haben wir beleuchtet, was Gedanken sind, ihre ureigenste Rolle sein sollte und dass sie NICHT unsere Identität sein sollten. Nun geht es darum, wie wir mit der Übung, unsere Gedanken zu beobachten, einen wichtigen Bewusstseinswandel einleiten können, um Wertearbeit überhaupt erst durchführen zu können. Dabei aktivieren wir die „Menschliche Trisymmetrik“, die notwendig ist, um […]

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Geduld

Geduld ist wahrscheinlich eines der größten Tugenden (wichtigsten Werte) unserer Zeit. Insbesondere wenn es darum geht, gesund zu bleiben, in einen Flow-Zustand zu kommen und/oder die richtigen Entscheidung zu treffen, in dem perfekte Gelegenheiten wahrgenommen werden können. Definition: Ausdauer, im ruhigen, nachsichtigen und kontrollierten Warten oder leichten Ertragen eines Sachverhaltes. Die ausführliche Beschreibung findest Du […]

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Goal

Goals (englisch): diesen Begriff verwenden wir im wertesystemischen Kontext bevorzugt statt „Ziel“, da es in der deutschen Sprache kein vergleichbares Wort in diesem Kontext gibt. Siehe auch den Artikel „Multidimensionale Wertschöpfungsmatrix“, in dem der Begriff „Goal“ wertesystemisch beschrieben und didaktisch eingeordnet ist. Letzte Änderung dieser Seite am 24. Januar 2021

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Grundwerte

Grundlegende, manifestierte Werte eine Person oder Gruppe. Definition Werte, welche als dauerhaft wichtig eingestuft werden, nennt man Grundwerte. Sie korrelieren mit den Ambitionen einer Person und bestimmen die Ausprägung der Zielsetzungen (Mission) einer Gruppe. Beschreibung Einen Grundwert nennt man auch Leitwert oder Leitmotiv. Insbesondere in Gruppen (Subkulturen) sind es auch sogenannte Tugenden oder Primärtugenden (früher: […]

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Haltung

Die grundsätzliche Einstellung einer Person, welche ihr Denken, Artikulieren und Handeln maßgeblich beeinflusst. Synonyme Geisteshaltung, Grundhaltung, innere Einstellung, Grundeinstellung, Gesinnung, Mentalität, Grundauffassung, Sinnesweise, Beherrschtheit Ähnlich: Tugenden, Grundwerte, Sittlichkeit, Habitus Englisch: attitude, stance (Einstellung), demeanor (Auftreten) Wortherkunft Substantiviert aus dem Verb „halten“, aus althochdeutsch „haltan“ = „festhalten, befolgen, (be)hüten (8. Jh.) und mittelhochdeutsch „halten, halden“ = […]

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Implikation

implizieren: Mit sich bringen, verbunden sein, nach sich ziehen; im 16. Jh. entlehnt aus lateinisch „implicāre“ = „hineinwickeln, um etwas schlingen, in etwas verwickeln, verwirren“. Substantivierung: „Implikation“ = „Folgerung, Rückschluss, Konsequenz“. Bedeutung im Sinne von Werten: in einen Sachverhalt etwas hineininterpretieren, assoziative Hinzuziehung von Deutungen und/oder Aspekten, um der Sache eine größere bzw. vollständige Bedeutung […]

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Individuum

Individuum: „Einzelwesen, der einzelne Mensch“. Aus mittellateinisch „indīviduum“ = „Einzelding, Einzelwesen“; ist die substantivierte neutrale Form des Adjektivs „indīviduus“ = „ungetrennt bleibend, ungeteilt, unzertrennt, unteilbar“; siehe auch „dividieren“ und die griechische Übersetzung „átomos“ = „unteilbar“, auch „Atom“. Letzte Änderung dieser Seite am 23. Januar 2021

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INNER GAME

Eine von Timothy Gallwey und Sir John Whitmore begründete Coachingmethode, welche großen Einfluss auf die Intuistik und das Wertecoaching haben. Der Ursprung Inner Game ist eine auf das mentale Bewusstsein ausgerichtete Coaching-Methode, die von Tim Gallwey (1938) entwickelt und gemeinsam mit John Whitmore (16.10.1937 bis 28.04.2017) verbreitet wurde. Anfänglich – mit dem ersten Buch „The Inner Game of Tennis“ (1974) – war sie für […]

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Kategorischer Imperativ

Kategorischer Imperativ von Immanuel Kant (1724–1804): „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ Letzte Änderung dieser Seite am 3. Februar 2021

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Keine Zeit ist eine Lüge

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KOHEBA-Wertemodell

KOHEBA ist ein Akronym und steht für Kopf, Herz Bauch. Dieses Werte-Modell ist symmetrisch aufgestellt und ein wichtiger Bestandteil der Werte-Didaktik und im Werte-Coaching. Neben dem me:in-Prinzip ist das KOHEBA-Modell eine wichtige logische Komponente der Intuistik. Beschreibung Es gibt viele Wertemodelle, die von mehr oder weniger ernst zu nehmenden Forschern entwickelt wurden. Diese Modelle halfen […]

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Kommunikation

Definition: Multipler Austausch durch Übermittlung von Informationen. Kurzbeschreibung: Kommunikation ist ein lebendiges Konstrukt aus Wahrnehmung, Dialog, Diskussion und Feedback. Sie erzeugt Austausch, Verständnis, Erkenntnisse und/oder Inspiration. Der wertesystemische Zweck von Kommunikation ist, Beziehungen jeglicher Art aufzubauen und/oder zu pflegen. Die Mittel von Kommunikation sind vielseitig und gehen weit über das geschrieben und gesprochene Wort hinaus. […]

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LEGS-Prinzip

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Lernbereitschaft

Aufmerksam und interessiert etwas Neues zu erfahren, um es in Wissen umzuwandeln. Das zugrunde liegende Motiv wäre Neugier (Lust), wenn man den Begriff korrigiert (optimiert), in „Lernlust“ oder „Lernfreude“. Die ausführliche Definition und Beschreibung dieses Wertesystems findest Du ab Oktober 2021 unter:https://values-academy.de/lernbereitschaft Letzte Änderung dieser Seite am 3. Oktober 2021

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Lust

Lust entsteht bei stimulierenden Tätigkeiten, welche unsere Sinne stark in Anspruch nehmen und unsere eigenen Wertvorstellungen befriedigen (Anreize). Angst und Perfektionismus verschwinden und wir schalten in eine Art Autopilot um (Leichtigkeit). Aus Nachdenken wird Vordenken und insbesondere „Währenddenken“. Es fliegt uns das zu, was wir brauchen und wir lassen automatisch das weg, was irrelevant ist. […]

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LuüWr

Abk. für das Buch „Lasst uns über Werte reden! Wie Wandel gelingen kann“ (erscheint 2022). Zur Inhaltsübersicht >> Zur Buchbeschreibung >> Letzte Änderung dieser Seite am 7. Dezember 2021

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me:in

Oder: das „me:in-Prinzip®„. Das „me:in-Prinzip“ (gesprochen: „mein-Prinzip“) ist ein strategisches Modell für modernes bzw. zeitgemäßes Coaching, welches von Frank H. Sauer zwischen 2007 und 2014 entwickelt wurde. Es basiert auf zwei elementaren Handlungsebenen, die sich zu einem didaktischen Modell zusammensetzen. Der Zweck des me:in-Prinzips ist, die Vorteile von Meditation in das gesamte alltägliche Leben zu integrieren, […]

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Mem

Das Substantiv „Meme“ leitet sich aus altgriechisch „mīmēma“ = „nachgeahmte Dinge“ ab, das aus dem Verb „mimeisthai“ = „imitieren“ gebildet wurde. Der Biologe Clinton Richard Dawkins führte 1976 den Begriff „Mem“ ein, als kulturelles Analogon zum Gen. Diese Theorie wurde insbesondere im deutschsprachigen Raum von Vera F. Birkenbihl aufgegriffen (siehe Vortrag am Ende der Seite). […]

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Mensch und Kommunikation

Anmerkung: Dies ist ein übergeordnetes Kapitel im Buch LuüWr! Die weiterführenden Unterkapitel werden auf dieser Webseite separat aufgeführt und hier entsprechend verlinkt. Inhalt: Einleitung (siehe hier: Artikel Kommunikation) Die drei Siebe des Sokrates Wahrheit Güte Notwendigkeit Meme Definition Beschreibung Meme und Werte Haltung Wording Implikationen Korrekte Definition von Wörtern Die Macht des Wortes Differenziertes Formulieren […]

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Mensch und Werte

Anmerkung: Dies ist ein übergeordnetes Kapitel im Buch LuüWr! Die weiterführenden Unterkapitel werden auf dieser Webseite separat aufgeführt und hier entsprechend verlinkt. Jede Gesellschaft oder Gemeinschaft definiert sich über Gemeinsamkeiten, welche insbesondere durch harmonierende Wertvorstellungen geprägt werden. Größere Gemeinschaften nennt man in diesem Zusammenhang auch Kultur, die vor allem durch gemeinsame Geschichten und Rituale dauerhaft […]

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Menschliche Trisymmetrik

Das, was alle Menschen gleichermaßen besitzen, ist die Kombination aus Verstand (Ratio, Gedanken), Gefühlen (Emotionen) und Intuition (unmittelbares Wissen, ohne zu denken). Dieses System ist nicht stringent (linear), sondern zirkulär (kreisförmig, rundlaufend). Ein Dreifachsystem, das besser als Dreifachsymmetrik bezeichnet werden kann, besitzt drei Parameter die multidimensional bestimmten logischen Wirkmechanismen entsprechen und diese auf eine höhere […]

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