Die Macht von Viren – Teil 1

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Wie wir Vernunft nutzen können, um mit Resilienz und Menschlichkeit jede Krise zu meistern. Eine wertesystemische Betrachtung der aktuellen Lage mit lösungsorientierter Brille.

Werte Freunde!

Die Zeiten sind offensichtlich turbulent. Das Thema Corona dominiert in Nachrichten, öffentlichen Diskussionen und sicher auch in vielen privaten Bereichen.
Ein Virus legt sich mit der gesamten Menschheit an und hat für mächtigen Wirbel gesorgt. Unmerklich ist aber auch ein anderer Virus auf dem Vormarsch, der mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit verdient. Ein Virus, den so gut wie niemand auf dem Schirm hat. Doch dazu später mehr.

Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir ein wenig Ruhe in die teilweise hitzigen Auseinandersetzungen bringen. Es würde unserer ganzen Gesellschaft guttun, friedlich nach Lösungen zu suchen, wie ich meine.

So habe ich darüber sinniert, wie das wohl gelingen kann – insbesondere im November, da ich selbst mit dem Virus „SARS-CoV-2-Variante Delta“ infiziert war. Ich habe das „Biest“ also spüren dürfen – kein Hörensagen, sondern ein leibhaftiges damit Beschäftigen. Zuvor hatte ich mich nur wenig um Corona geschert, lediglich die logischen Hygienemaßnahmen habe ich befolgt, welche ich mir auch für Zeiten von Grippe & Co gewünscht hätte.

Zum Glück hatte ich die ersten Symptome zwei Tage vor mehreren hintereinander geplanten Veranstaltungen in unseren Büroräumen. Wir haben sofort alle Termine abgesagt, obwohl das aus unternehmerischer Sicht eine Katastrophe darstellte und unsere Teilnehmer ihre teils sehr langen Anreisen längst geplant hatten. Die instinktiv gewählte Devise: Gesundheit und Solidarität stehen über wirtschaftlichem Erfolg des Einzelnen.

Aufgrund dieser persönlichen Betroffenheit und dass mich Klienten, Studenten und Freunde nach meiner professionellen Meinung und Expertise bezüglich der Coronadiskussionen fragen, habe ich nach Klarheit gesucht.

Da ich aus oben genannten Gründen einige Wochen Zeit hatte, nutzte ich diese Gelegenheit, entgegen meinen Gewohnheiten TV-Nachrichten zu sehen, Zeitungsartikel zu lesen und auch im Internet sogenannte alternative Quellen zum Thema „Corona“ zu konsultieren. Zunächst war mir egal, mit welchen Neigungen (Motiven), politischen und soziokulturellen Gesinnungen die jeweiligen Redaktionen bzw. Personen hinter den Quellen ausgestattet sind. Nebenbei bemerkt, es ist mir schwergefallen, das ein oder andere Konsumierte nicht zu bewerten oder zu kategorisieren.
Danach bin ich in das wertesystemische Universum eingetaucht, mit dem Versuch, alles einzuordnen und miteinander zu verknüpfen.

Nun glaube ich, Antworten für mehr Klarheit gefunden zu haben, auch wenn sie nicht jedem auf Anhieb schmecken dürften.

Gerne teile ich in diesem Artikel meine bisherigen Gedanken mit. Sie können unsortiert aussehen, aber wer mich kennt, der weiß, dass ich bewusst den sogenannten „roten Faden“ vermeide, um den Raum zu öffnen, in dem sich neue Erkenntnisse entfalten können.

Zunächst aber widmen wir uns der oben genannten „Einkehr von Ruhe“.

Ruhe

Ruhe ist ein Wert, den nur wenige auf dem Zettel haben, wenn es darum geht, zielstrebig zu sein oder Krisen zu meisten.

Schauen wir uns zunächst die Definition dieses Wertebegriffs an:

„Stille, entspannte Situation, in der Erholung, Gelassenheit, Muße und Besinnlichkeit möglich ist.“

Noch ein kleiner Auszug aus der Beschreibung im WELEX:

„Neben der spezifischen Definition im Bereich der Akustik ist Ruhe wesentlich mehr, als nur das Fehlen von Lärm. Auch Hast, Hektik und Betriebsamkeit aller Art können mentale Ruhe negativ beeinträchtigen. Ruhe ist eine Art atmosphärischer Zustand, der akustische, zeitliche und mentale Aspekte beinhaltet. Der Zustand von Ruhe ist demnach bestmöglich befreit von Lautstärke, Geschwindigkeit und Stress.
Ruhe ist gekennzeichnet durch folgende Zustände:

1. harmonische Umgebung,
2. besonnenes und oder gelassenes Auftreten (Denken und Handeln),
3. friedliche, sanftmütige Stimmung und
4. langsames, besinnliches Agieren (können / dürfen).“

Ruhe besitzen vor allem gebildete* und deswegen gelassene Menschen, die mit einer bestimmten Art von Weisheit (nicht zu verwechseln mit Wissen) ausgestattet sind. Es gibt aber auch eine scheinbare Ruhe, die eher gegenteilig motiviert ist, z. B. Apathie, Zurückhaltung, Arglist, Angst oder egozentrisches Abwarten.

* Definition „Bildung“: Offensichtlich ist nicht bekannt, was der Begriff „Bildung“ (bzw. gebildet) bedeutet, weswegen am Thema und dem ursprünglich gewollten Kontext vorbei reformiert wird. Der Theologe und Philosoph Meister Eckhart (1260–1328) führte den Begriff Bildung erstmals in die deutsche Sprache ein. Er beschrieb es als das „Erlernen von Gelassenheit“ – mit dem Ziel, der Mensch soll Gott ähnlich werden. Dabei wird Bildung von außen an den Menschen herangetragen. Seine Aufgabe besteht demnach darin, sich der von Gott gegebenen Bildung hinzugeben. Bis Mitte des 17. Jahrhunderts blieb diese Denkweise weitestgehend bestehen. Im Zuge aller Reformationen, der Aufklärung und anderen Transformationen von Wertesystemen wurde diese Definition nie angepasst. Der Begriff „Gott“ wurde offensichtlich durch die jeweils neue Obrigkeit ausgetauscht.

Aus Ruhe kann „ruhiges Agieren“ erwachsen, was wohl durch das alte deutsche SprichwortIn der Ruhe liegt die Kraft“ ausgedrückt werden sollte.

Dieses „Agieren aus der Ruhe heraus“ wirkt vor allem in Krisen vorbildlich und könnte auch als „proaktive Besonnenheit“ bezeichnet werden.

Die wichtigsten Kennzeichen sind:

  • Interesse, was tatsächlich und wirklich vor sich geht
  • geduldiges, analytisches Beobachten
  • schnellstmögliches Entscheiden können (Bereitschaft)
  • konsequentes Handeln (meist pragmatisch oder strategisch, je nach verfügbarer Zeit; auf jeden Fall effizient und effektiv)

Zusammenfassend könnte man das auch Führungskompetenz oder Leadership nennen.

Wahrheit und Intelligenz

In den hitzigen Debatten wird viel gerungen und verbal mit scheinbarem Wissen, Erkenntnissen und Wahrheiten (oft Halbwahrheiten) hantiert.
Eine erste Hilfe wäre folglich, alles, was gesagt wird – insbesondere Grundaussagen mit Bezugnahme auf sogenannte Fakten oder Evidenzen – zu unterscheiden und einzuordnen in:

  • reine Daten (Zahlen, Messwerte, Worte)
  • Informationen (in Form gebrachte Daten, die eine spezifische Aussage haben)
  • Erfahrungen / Wissen (überprüft, wahrnehmbar, sichtbar, merkbar)
  • Meinungen (Sichtweisen, Begründungen, Rechtfertigungen oder weltbildliche Aussagen)
  • Nicht belegte (klare) Aussagen (insbesondere Pauschalisierungen, Verallgemeinerungen und Sätze die z. B. beginnen mit: „Natürlich ist so, dass …“ oder „Wie allgemein bekannt ist, …“)
  • Meme (wie ein Virus unbewusst weitergegebene Gedankenkonstrukte, die manipulativ wirken)
  • Lügen (teils bewusst selbst erfunden oder nacherzählt, weitergetragen)
  • Wahrheit (relativ oder relativ absolut Wahrhaftiges; faktische Realität)

Wahrheit ist das, was letztendlich als sinnvolles Ergebnis herauskommen soll und aus verschiedenen Perspektiven belegbar ist. Allerdings existiert Wahrheit nur unmittelbar oder retrospektiv. Weiterhin ist Wahrheit meist relativ und kann insbesondere niemals dann aus Fakten bestehen, wenn sie eine Zukunftsprognose konkret zu beschreiben versucht. Wahrheit ist immer nur gegenwärtig präsent. Selbst das Vergangene wird durch Verklärung, Umdeutung, Verdrängung und faktenarme (oder faktenverfälschte) Neuauslegung unwahr.
Auch kann, durch Änderung des Kontextes, das eben noch Wahre unwahr werden.

Wenn man unterschiedliche Fakten und Daten gegenüberstellt und Kausalitäten aufbaut, entstehen oft komplexe, multiple Wissensgebilde, die auf den ersten Blick schwer als „Ganzes“ zu erfassen sind.

Ähnlich wie beim Thema Klimawandel oder Flüchtlingswelle ist die Angelegenheit „Corona-Virus“ ein sehr komplexes Gebilde, bei dem man mit unterschiedlichen Blickwinkeln draufschauen, einordnen, bewerten, resultieren und entscheiden kann.

Diese Vielschichtigkeit ist wohl das Hauptproblem, für die aktuelle Orientierungslosigkeit. Will sagen, dass wohl niemand in der Lage ist, alle Blickwinkel (Perspektiven), individuelle Erwartungen, Wertesysteme, Wertvorstellungen sowie rechtliche, psychologische, soziologische, kulturelle und spirituelle Aspekte intelligent, algorithmisch und (hier auch) ergometrisch zu verknüpfen. Eine höchstsinnliche Intelligenz auf einer, wie ich meine, verloren gegangenen Metaebene, die wir mit der Intuistik reaktivieren wollen und „Intuition“ (siehe die „Menschliche Trisymmetrik“) nennen.

Wahrscheinlich sind zu viele Menschen nicht weitsichtig genug, diese Lage korrekt einzuschätzen. Beim Fehlen von interdisziplinärer Weitsicht sehe ich folgende Hauptprotagonisten:

Beide haben eines gemeinsam: Sie glauben, was sie wissen, vor allem dann, wenn sie sich intensiv mit einem (ihrem) Thema auseinander gesetzt haben.
Das hat den Effekt, dass sie ihr Wissen und die daraus geformten Meinungen nicht selbst infrage stellen können und dadurch außerstande sind, hinzuzulernen, oder gar neue Erkenntnisse (insbesondere in kurzer Zeit) gewinnen können.
Sokrates lässt grüßen 🙂

Was sind hierbei die wertesystemischen Haltungsaspekte – insbesondere bei den meisten hochgelobten und fachspezifisch hochstudierten Experten? Es ist sehr oft „Hochmut“.
Und bei den Wenigdenkern mit unsozialen Merkmalen ist es zuweilen „Unmut“ oder „Missgunst“.
Hinzu kommt, dass Menschen, die selbst glauben, was sie sagen, relativ authentisch „rüberkommen“, da sie keine Zweifel haben und deswegen sicher wirken. Man neigt dazu, solchen Menschen mehr zu glauben als anderen, insbesondere wenn sie ihre Aussagen wiederholen und/oder eine souveräne Reputation (Titel, Reichweite, Ansehen, Leumund) besitzen.

Betreiben wir ein wenig Ursachenforschung.

Unser Bildungssystem hat insbesondere innerhalb der letzten 300 Jahre dafür gesorgt, dass alles Wissen in Fachbereiche eingeteilt worden ist. Das übergeordnete, kluge und weitsichtige Wissen wurde segmentiert, fragmentiert und unmerklich in regulativ mutierte Fachgebiete zerteilt. Somit ist das Bewusstsein für die Metaebene – also das Große und Ganze – verstorben.

Exkurs:

Beim Thema Corona haben wir z. B. folgende Fakultäten, die als Experten gemeinsam um Entscheidungen ringen und vor allem in den öffentlich-rechtlichen Medien gehört werden:

  • Virologen
  • Epidemiologen
  • Pandemieforscher
  • Politologen
  • Juristen
  • Medienvertreter

Selten werden beim Finden von Entscheidungen einbezogen:

  • Mediziner (Ärzte, Fachärzte) (db*)
  • Psychologen
  • Philosophen (z. B. Ethiker)
  • Pflegepersonal (db)
  • Geimpfte (db)

Extrem selten einbezogen werden:

  • Endemieforscher
  • Theologen
  • Mathematiker / Statistiker
  • Physiker
  • Pädagogen (db)
  • Soziologen
  • Nichtgeimpfte (db)

Nicht wahrnehmbar einbezogen werden:

  • Kinder (db)
  • Lehrer (db)
  • Eltern (db)
  • Genesene (db)
  • Impfgeschädigte (db)
  • Weise (weitblickende) Menschen

* Direkt bzw. unmittelbar Betroffene sind mit „db“ gekennzeichnet.

Neben den vielen direkt Betroffenen sehen wir eine große Anzahl von Fachleuten, die sich bestenfalls ALLE interdisziplinär mit der sogenannten Coronapandemie beschäftigen sollten. Beispielsweise in Form eines „Think-Tank“, der eine dynamische Meta-Studie beauftragt und begleitet.

Wenn nur eine kleine Gruppe für wichtige Entscheidungen in einer komplexen und vor allem neuen Situation zuständig sind, werden oft die Interessen (Themen) von nicht vertretenen Gruppen vernachlässigt.
Wir können das mit dem Terminus „Essen“ vergleichen und auf unser Thema übertragen: Zum Beispiel wird ein Fachgremium, das aus Tierzüchter, Metzger, Fleischfabrikant und Steakhausbesitzer keine Lösungen erarbeiten können, die für denjenigen Teil der Gesellschaft stimmig sind, die aus ethischen oder gesundheitlichen Gründen kein Fleisch konsumieren wollen oder können. Viele andere Beispiele könnte man hier noch aufzählen, z. B. die Themen Energiewende, Mobilität oder Bildung.

Einseitige „Fraktionsbildungen“ nennt man auch Lobbyismus-Kultur, die jedoch in vielen Bereichen – wie auch dem unseren – unlogisch, anrüchig und nicht zielführend sein kann.
Die besten Berater in Krisenzeiten waren erfahrungsgemäß solche, die keine finanziellen oder ähnlich gearteten egoistischen Motive besitzen.

Weiter mit der Ursachenforschung.

Die Art von Intelligenz, welche kausale Zusammenhänge multidimensional verknüpfen und in ihrer einfachsten plus wirkungsvollsten Ästhetik denken und darstellen (ausdrücken) kann, ist fast vollständig ausgestorben.
Sie kann jedoch noch bei autonomen Philosophen, Schulverweigerern und Menschen beobachtet werden, die alle Egoismen mit Gelassenheit abschalten können sowie bei denen beispielsweise „ADHS“, „HSP“, „Autismus“ (insbesondere „Asperger“) diagnostiziert wurde.
Zusätzlich kann ich aufgrund von eigenen Beobachtungen hinzufügen, dass einige Künstler und ähnlich agierende Menschen mit mehr Klarheit gesegnet sind als die meisten Fachexperten.

Hinweis: An dieser Stelle möchte ich gerne auf die im Dokumentationsfilm „Alphabet“ beschriebene Langzeitstudie (ca. 25 Jahre) verweisen, die schlussfolgernd aussagt:

„98% aller Kinder kommen hochbegabt zur Welt. Nach der Schule sind es nur noch 2%.“

Wobei ich hier gerne korrigierend eingreifen möchte: Das Wort „hochbegabt“ sollte in „potentiell hochbegabt“ getauscht werden.

Der Kontext nennt sich „Divergent Thinking“ (divergentes Denken). Vereinfacht könnte man das damit Gemeinte auch nennen: Die Fähigkeit, in Denkprozessen multidimensionale Zusammenhänge durch Assoziationsbildungen zu erkennen und durch Konstruktivität (Realität + Kreativität + Optimismus) Lösungen zu generieren.

Diese besondere Fähigkeit sollten alle Führungskräfte, insbesondere Unternehmer und Politiker (also Entscheider) besitzen. Bei genauer Begutachtung stelle ich leider fest, dass damit nur sehr wenige der hier genannten Protagonisten beseelt sind.

Lösung als Appell: Ich fordere alle unsere Bildungsträger und Schulen auf, divergentes Denken als Kompetenz auf ihre Tagesordnung ganz oben hinzusetzen (direkt neben Kunst und Sport). Dadurch produzieren wir weise und kluge Führungspersönlichkeiten, die kleine, große, dicke, dünne, private, globale Krisen meistern können, indem sie stringente Pfade verlassen und durch eigenes und auch kollektives Querdenken neue Lösungen finden. Auch die individuelle Selbststeuerungskompetenz sowie die intrinsische Solidarität (soziales Gewissen) wird steigen.

Querdenker

Nun sind wir beim neuzeitlich oft benutzten Begriff „Querdenker“ angekommen, der leider auch Menschen bezeichnet, die divergentes Denken praktizieren. Nicht nur, aber auch.

Edward de Bono (1933–2021) bezeichnete das bis dato akzeptierte Querdenken auch als „Laterales Denken“ (von lateinisch „latus“ = „Seite“), was eine Denkmethode bezeichnet, die das Anwenden von Kreativitätstechniken zur Lösung von Problemen oder Ideenfindung nutzt.

Das Querdenken ist auch eine wichtige Eigenschaft von Freidenkern, Freigeister, Selbstdenker, demokratischen Oppositionellen (rollenspezifische Haltung), Erfinder und Künstler. Man nennt sie auch Sonderling, Andersdenkender, Dickschädel, Trotzkopf, Widerstandskämpfer, Freiheitskämpfer, Rebell etc.

Haltung

Solche querdenkenden Menschen, die wir aus der Historie kennen, waren beispielsweise Jesus von Nazareth, Sokrates, Leonardo da Vinci, Galileo Galilei, Kopernikus, Gottfried Wilhelm Leibniz, Johann Wolfgang von Goethe, Martin Luther, Alexander von Humboldt, Rudolf Steiner, Buckminster Fuller, Maria Montessori, Anne Frank, Hannah Arendt und natürlich Albert Einstein – um nur ein paar wenige zu nennen.

Jungzeitliche bekannte Querdenker wären z. B. Helmut Schmidt, Michail Gorbatschow, Larry Ellison, Steve Jobs, Richard Branson, Elon Musk, Jack Ma, Jimmy Wales, Larry Page und Travis Kalanick.
Ironischerweise können wir per Definition auch die Erfinder des neuartigen „mRNA- Impfstoffs“ (der seit 30 Jahren erforscht wird) als Querdenker bezeichnen.

Auch gab/gibt es Millionen unbekannte Querdenker, die sich aktiv für ihre unantastbaren Werte (vgl. Würde) entschieden. So denke ich an meine Oma, die es wagte, als Katholikin einen evangelischen Protestanten (meinen Opa) zu heiraten. Auch gedenke ich meines kürzlich verstorbenen Vaters, der in den 1950er(!) Jahren als einer der ersten Kriegsdienstverweigerer in der BRD vor Gericht musste.

Ich wurde kürzlich gefragt, ob Greta Thunberg eine Querdenkerin sei, und dachte darüber nach. Mein bisheriges Ergebnis: Sie ist eine „Klardenkerin“. Vielleicht eine neue, benötigte Spezies Mensch, die es erst seit kurzem gibt, um die Probleme zu lösen, die wir geschaffen haben. Ich vergleiche sie hier mit Vera F. Birkenbihl, da beide sehr ähnlich scharfsinnig und (disruptiv) ausdrucksstark sind. Interessant, dass mir beim Klardenken fast nur Frauen einfallen.

Begriffsdefinition

Und hier noch die offizielle Definition aus einem der besten deutschen Wörterbücher (DWDS*):

„Person, die eigenwillige und mit etablierten Positionen meist nicht vereinbare Ideen oder Ansichten vertritt, äußert und deshalb oft auf Unverständnis oder Widerstand trifft“.

* DWDS (Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache); das DWDS hat ein Glossar, für alle Begriffe betreffend der Coronapandemie herausgegeben: https://www.dwds.de/themenglossar/Corona

Im bekannteren Duden lese ich dann noch bei „Querdenker“:

„männliche* Person, die eigenständig und originell denkt und deren Ideen und Ansichten oft nicht verstanden oder akzeptiert werden“

* Im Duden gibt es daneben bei „Querdenkerin“ die gleiche Definition für diese feminine Wortform.

Differenzierung

Lösungsvorschlag: Ich bitte die Allgemeinheit (insbesondere Politiker und Medienvertreter) nun darum, den Begriff Querdenker durch einen Besseren zu ersetzen oder zumindest die so bezeichneten Personen in zwei Gruppen einzuteilen:

  • die „kQ“ (Q+) = konstruktive Querdenker (Selbstdenker, Hinterfrager, Wissensdurstige, Verstehenwollende, Lösungsorientierte, Visionäre, Andersmacher, Großdenker etc.)
  • die „dQ“ (Q-) = destruktive Querdenker (Verschwörungstheoretiker, Esoteriker*, Fanatiker, Systemgegner, Radikale, Unwissende, Rücksichtslose, Herabwürdigende etc.)

* Anmerkung: Hier nur mit der negativen Definition gemeint, obwohl der Begriff als solcher ursprünglich positiver Natur ist.

Es kommt demnach auf das Motiv (und die Haltung) einer Person an, welches entweder lösungsorientierte (schöpferische) oder erstrangig zerstörerische (herabsetzende) Tendenzen und Neigungen (Zuneigungen/Abneigungen) besitzt.
Einige dQ verkleiden sich als kQ, was in der Menschheitsgeschichte einige Male fatale Folgen hatte. So war beispielsweise Adolf Hitler auch ein Querdenker.

Wenn wir für diese beiden Typen (Lager) eine spezifische (aufteilende) Bezeichnung hätten, würde es den systemkonformen Lagern und Institutionen gelingen, mit den konstruktiven Querdenkern (kQ) in einen wertvollen Dialog zu treten, der aktuell das Thema Impfen & Co behandeln sollte, damit die Gesellschaft nicht weiter gespalten wird.
Aus dieser Versöhnung kann etwas Bedeutendes erwachsen und auch die anderen großen Themen unserer Zeit könnten in geistreichen Diskursen wesentlich demokratischer behandelt werden.

Lösung und Appell: Mit der Diskussion, wer gut (wissend) und böse (unwissend) ist, sollte Schluss sein. Aus der Geschichte können wir lernen, dass es besser ist, wenn die größte Fraktion der selbsternannten Guten damit anfängt, die Hand zu reichen („geben ist seliger denn nehmen“) – wie ich es in diesem Artikel aufzuzeigen versuche. Somit käme das Establishment, die sog. Obrigkeit, das „System“ selbst aus seinen eigenen Pauschalisierungen und Herabwürdigungen heraus, welche insbesondere von Querdenkern (und Nonkonformisten) aller Art rollenspezifisch (charakterlich) als Geringschätzung, Ausschluss und/oder Diskriminierung ausgelegt werden kann.

Einflechtung als Hinweis zur Wertearbeit mit Werte-Typen: Jeder Entfaltungswert (intrinsisch motivierte Werte; mWerte), wie z. B. Freiheit, sollte 1. mit einem tWert (Tugend) verknüpft werden, wie z. B. Solidarität und 2. mit einem Wert, der beide Harmonisieren kann, wie z. B. „Humor, Interesse, Zuneigung, …“). Nun haben wir drei Werte, die als Dreieck (Trisymmetrik) aufgestellt werden können (raumgebendes Szenario). Jetzt ist es möglich, aus der Polarisierung (Bipolarität) heraus zu kommen und einen konstruktiven Dialog zu führen, auch wenn die Meinungen weit auseinandergehen.

Natürlich stellt sich die Frage: Wie erkennt man einen kQ oder dQ? Und wer darf (kann) das beurteilen? Auf die zweite Frage habe ich verschiedene Antworten:

  • Personen, die selbstreflektiert in der Vergangenheit eigene gravierende Fehlentscheidungen zugegeben und diese korrigiert (entgolten) haben.
  • Personen, die in der Vergangenheit maximale Erfahrungen innerhalb von ähnlichen polarisierenden Szenarien gute, harmonisierende Lösungen erdacht und durchgeführt haben.
  • Psychoanalytiker, die sich mit genau diesem Thema (destruktive oder konstruktive Neigungen einer Person) wirkungsvoll beschäftigen.
  • Personen, denen Weisheit nachgesagt wird und die von allen Lagern und Polen bestmöglich akzeptiert sind.

Und ja, in einem demokratischen Rechtsstaat, sollten das doch eigentlich Richter sein – wenn es um zivil-, straf- oder verfassungsrechtlich relevantes Unrecht geht. Doch leider haben wir in akuten Krisenfällen ein zeitliches Problem, denn bis Gerichte recht sprechend, haben sich die als kQ getarnten dQ wirkungsvoll durchgesetzt.

Polarisierung

Hier möchte ich das Geschehen noch mal aus der Perspektive „pro-contra“ sowie der Fähigkeit eines offenen, demokratischen, konstruktiven Austauschs beleuchten.

Es gibt viele Maßnahmenkritiker, die fälschlicherweise als Systemkritiker bezeichnet werden. Beide werden dummerweise in einen Topf geworfen.
Demokratie besteht daraus, dass vor allem Maßnahmenkritiker, Andersdenkende und kQ zu Wort kommen und eine Stimme haben dürfen, ja sogar haben müssen. Vor allem dann, wenn sie mehr als 2% aller Bürger vertreten. Immerhin sind sie territorial, kulturell oder gar familiärer Teil unserer gemeinsamen politischen und soziokulturellen Wertegemeinschaft.

Lediglich solche Personen, die grundsätzlich und pauschal gegen alles sind (meist ohne groß nachzudenken, weil deren Haltung pauschales, dummes Zerstören ist), sollten in die Schranken verwiesen werden. Aber ohne diese zu denunzieren, sondern mit belegbaren Argumenten, mit ruhigstellenden Beschäftigungstherapien oder notfalls mit den gegebenen rechtsstaatlichen Mitteln.

Wir sollten in unserer Gesinnung das „plus-minus-Denken“ (Polarität) abschaffen und durch das Messen von Niveau ersetzen. Daraus resultiert die Erkenntnis, dass es kein richtig und falsch (juristisches Denken) gibt, sondern nur das Maß an Stimmigkeit gemessen (gefühlt) werden kann. Es entsteht im Denken und Fühlen allmählich das Prinzip von Toleranz (wechselseitige Spielräume, Zuständigkeiten lassen), was als konstruktive Dualität (Zweiheit) bezeichnet werden kann. Eine bewusstseinserweiternde Steigerung wäre die „Dreiheit“, wie wir sie in der „Menschlichen Trisymmetrik“ anwenden.

Anmerkung: Die neue Regierungskoalition in Deutschland stellt eine recht gute „trisymmetrische“ Aufstellung dar, was im guten Mix aus Charakteren und der Art der ungewöhnlich konstruktiven Kommunikation zu erkennen ist. Also keine Rechts-links-Polarität, sondern ein neues Konzept, wie man die Interessen möglichst aller Bürger vertreten kann: mindestens drei unterschiedliche Wertesysteme innerhalb einer Bürgergemeinschaft (hier: Nation), wobei ca. ⅓ der Werte jedes dieser drei Wertesysteme als gemeinsame Werte definiert werden sollten.
Wir sehen also, dass mit guter Wertearbeit (hier: soziokulturelle Werteaufstellung) auch komplexe Situationen gemeistert werden können. Bei Interesse stelle ich das Wertekonstrukt der aktuellen Koalition grafisch aufbereitet zusammen.
Einen großen Haken gibt es jedoch in der aktuellen Koalition: Alle drei Parteien sind Pro-Impfen. Es fehlt also eine Instanz, die zumindest gegen die Impfpflicht (oder besser Impfzwang*) ist. Die FDP wäre hier gut geeignet, da sie sich gemäß ihrem Parteiprogramm (also ihrer DNA**) für Freiheit und Selbstbestimmung (Autonomie) einsetzt. Siehe auch den Artikel „Werte in der Politik“.

* Begriffsdifferenzierung: Pflicht = Pflegen (Betreuen); Zwang = Diktat (Unterwerfung)
** DNA (Desoxyribonukleinsäure) = eine Art „generischer Bauplan, Erbgut“. Hier wird es einfach erklärt: https://klexikon.zum.de/wiki/DNA

Systemfehler

Wertesystemisch beschäftige ich mich nur mit konstruktiven Motiven und Wertvorstellung und appelliere gerne, diese Kultur aus Gründen von Menschlichkeit zu pflegen. Dieser Konstruktivismus ist die Basis zu Glück und Gelassenheit für fast alle Menschen und insbesondere auch für sich selbst und seine Nächsten.

In Werte-Workshops mit Kriminologen haben wir (die Teilnehmer und ich) erschreckenderweise festgestellt, dass rechtsstaatliche, psychologische und medizinische Fakultäten oft große Ambitionen, Affinitäten, Kenntnisse und Expertisen in Sachen „Destruktivität“ (Probleme, Symptome, Abnormitäten) besitzen. Man beschäftigte sich hauptsächlich mit negativen Motiven und Motivatoren. Sobald es um konstruktive Aspekte und Motive ging, war man recht sprachlos.
Wir verglichen das dann mit der sogenannten Schulmedizin, die aus gut ausgebildeten Fachleuten für Krankheiten besteht, aber zu wenige Experten für Gesundheit* hat.

* Definition „Gesundheit“ der WHO: „Die Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen. Der Besitz des bestmöglichen Gesundheitszustandes bildet eines der Grundrechte jedes menschlichen Wesens, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Anschauung und der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung.“ (Stand: 15. September 2005); Quelle (engl.): https://apps.who.int/gb/bd/PDF/bd47/EN/constitution-en.pdf

So können wir einen Systemfehler identifizieren, der uns tagein tagaus plagt. Man könnte es „Destruktivismus“ nennen. Ein sog. „-ismus“ wird aus Adjektiven gebildet (hier „destruktiv“); das so gebildete Substantiv bezeichnet die entsprechende Geisteshaltung oder eine soziokulturelle Richtung (Motivstruktur).

Menschen aus unserem Kulturkreis neigen offensichtlich dazu, sich eher für das Negative (Erschreckende) als das Positive (Wertschätzende, Freudvolle) zu interessieren und sich damit vornehmlich zu beschäftigen. So ist – neben Nachrichten oder Tatort* & Co – das Thema Corona (die „Pandemie“) tägliches Programm und Begleiter. Als Ergebnis wird Angst oder zumindest Unbehagen, Unsicherheit oder auch psychologische Verdrängung** (Repression) verbreitet.

* Tatort: Spielfilmserie der ARD; https://de.wikipedia.org/wiki/Tatort_(Fernsehreihe)
** Verdrängung bezeichnet in der psychoanalytischen Theorie einen Abwehrmechanismus, der innerseelische oder zwischenmenschliche Konflikte reguliert, indem tabuierte oder bedrohliche Sachverhalte oder Vorstellungen von der bewussten Wahrnehmung ferngehalten werden. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Verdr%C3%A4ngung_(Psychoanalyse)

Lösung und Appell: Bitte sorgen wir dafür, dass in jeglicher „Session“ von Informationsvermittlung und Austausch (z. B. Talkshows) darauf geachtet wird, dass der Anteil negativer, destruktiver Gedanken und Begriffe maximal die Hälfte beträgt. Die restlichen 50% werden mit konstruktiven, positiven, optimistischen, Zuversicht spendenden Inhalten gefüllt. Wenn einige damit anfangen, kann das andere inspirieren, mitzumachen. Diejenigen, die sich weigern, würden sich dadurch als Panikverbreiter outen und es würde sichtbarer, wer hier welche Motive verfolgt.

Eine Steigerung – für die wir uns dann ein paar Jahre Zeit lassen können – wäre 80% positiv-konstruktive und 20% negativ-destruktive Inhalte. Quasi eine Umkehr von dem, was aktuell durch den vorherrschenden „Destruktivismus“ praktiziert wird.

Aufdeckung statt Aufklärung

Die Zeit, in der die moderne Menschheit in und rund um Europa herum einen gewaltigen Umbruch durchmachte, nannte man Aufklärung. Sie dauerte eine Weile (1650–1800), und die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. Ein wichtiges Resultat ist die Demokratie (alle Macht geht von Bürgern aus) – in fast der gesamten (sog.) westlichen Welt. Wobei die Schweiz als einziges Land die Ideen der alten Griechen fast optimal realisiert hat.

Wer sich mit der menschlichen Geschichte intensiv beschäftigt, kann das als Wunder oder besser „intellektuelle Evolution erster Güte“ bezeichnen. Aber auch die Schweiz laboriert an einem kollektiven Phänomen – und ich meine damit nicht Corona. Sie ist auch befallen vom „Destruktivismus“, was auch der globalisierten Kommunikation geschuldet ist.

Wie wäre es, wenn wir eine erneute Aufklärung initiieren würden? Dieses Mal geht es allerdings nicht um Menschenrechte und die Abschaffung einer Zweiklassengesellschaft, sondern um geistige und mentale Aufklärung bezüglich der Natur und dessen Kräfte. Das, was aktuell global vor sich geht und uns Menschen auch körperlich umhaut, sind Naturphänomene, die sich langsam aber zunehmend gegen uns als Menschheit richten.

Mein Vorschlag ist, dass wir uns (und besonders unsere Kinder) darin ausbilden, die Natur zu verstehen, zu sehen, wie sie auf uns wirkt und sodann vielleicht zu erkennen, dass wir einmal Teil dieser Natur waren. Bis zu dem Zeitpunkt, wo wir sie uns Untertan machten.

Hinweis: Mit dem Werteland haben wir bisher noch unmerklich diese Initiative im ersten Schritt gestartet, indem wir im deutschsprachigen Raum Verbündete einsammeln.

Das Wort Krise bedeutet „Höhepunkt, Wendepunkt“. Deswegen leben wir in einer Zeit, die optimal ist, um aufzuräumen, zu entsorgen und die Zukunft zu gestalten. Das gelingt, wenn wir uns als soziokulturelle Wesen begreifen, indem wir selbstbezogene Bedürfnisse, kollektive Interessen und interkulturelle Gemeinsamkeiten verknüpfen*. Mit dieser Zielstellung und Haltung können wir alle Herausforderungen meistern.

* Dies kann durch Wertearbeit geschehen: Jeweils 3 Werte (3×3) ergeben 9 Werte, die zunächst mit Motiven und Synonymen bestückt als Wertesystem symmetrisch aufgestellt werden.

Ich wurde schon oft gefragt, wann und wie sich die Menschheit wohl irgendwann einigen könnte. Meine Antwort war stets, erst wenn die Außerirdischen kommen, als höhere Macht oder Instanz, die uns zwingt zusammenzuhalten. Nun kam Corona (das Wort bedeutet „leuchtender Strahlenkranz“). Vielleicht ist das die benötigte klügere Instanz (gemeinsamer Gegner), die uns dazu bringt, als Menschheit zusammenzufinden. Das Ziel: meistern der größten gemeinsamen Herausforderungen, um „Friede, Freude, Eierkuchen“ zu etablieren.

Herausforderungen

Die Summe der gewaltigen Umbrüche und Herausforderungen dieses Jahrhunderts sollten wir statt „Zeit der Aufklärung“ „Zeit der Aufdeckung“ nennen, zumal wir ja recht umfangreich und von vielen Seiten ständig aufgeklärt werden. Leider nimmt dabei die Verwirrung scheinbar zu.
Klarheit entsteht durch Transparenz, Transparenz durch Aufdeckung (auch gerne „Ent-Deckung“) und Aufdeckung ist nur durch multiples Interesse möglich – für das, was tatsächlich vor sich geht.

Exkurs:
Ich sehe gerade die „Alte Oper“ in Frankfurt am Main vor meinem geistigen Auge und würde gerne die Inschrift auf der Fassade „DEM WAHREN SCHOENEN GUTEN“ mit der Inschrift des Reichstagsgebäudes in Berlin „DEM DEUTSCHEN VOLKE“ verbinden. Ich glaube, daraus könnte ein schönes „Mission Statement“ gesponnen werden.

Zurück zu den Herausforderungen.

Lasst uns ein gedankliches Spiel spielen und die aktuell größten Herausforderungen gemeinsam beleuchten und möglicherweise Zusammenhänge und interessante, kausale Wirkungsmechanismen entdecken.
Ich habe mir erlaubt, 4 Themenkomplexe herauszupicken, von denen das Vierte möglicherweise auf den ersten Blick dort nicht hingehört.

Die sichtbarsten der komplexen Menschheitsaufgaben (globale Metaprobleme) sind (vorerst in Stichworten):

… Fortsetzung folgt die Tage.

Im Teil 2 möchte ich konkreter auf das gesellschaftspolitische Geschehen der beiden Virusvarianten (Corona und Meme) eingehen. Aber auch meine Sicht auf das brodelnde „Impfthema“ werde ich kundtun und wertesystemisch beleuchten.

Freue mich auf Euer Feedback (unten im Kommentarfeld) und gehe auch sehr gerne direkt hier oder in der Fortsetzung auf Fragen ein.

Herzliche Grüße

Frank

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3 thoughts on “Die Macht von Viren – Teil 1

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