Die Macht von Viren – Teil 2

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Über Dummheit, Meme und Impfen. Eine wertesymmetrische Betrachtung mit Lösungsvorschlägen.

Werte Freunde!

Herzlich willkommen in 2022. Ich hoffe, Ihr seid gut angekommen und konntet die Feiertage in Ruhe genießen.

Vielen Dank für das teils ausführliche Feedback zu „Teil 1„, aus dem ich entnehmen kann, dass meine Leserschaft fast ausschließlich aus konstruktiven Querdenkern (kQ) besteht. 🙂
Die Begrifflichkeit „Kollektive Verdummung“ scheint einige von Euch bewegt zu haben. Deswegen möchte ich heute aufzeigen, was ich damit meine und dass es wohl keine geeigneteren Worte gibt, um das zu beschreiben, was das wohl größte Problem der Menschheit ist.

Auch wurde ich gebeten, auf das Thema „Meme“ einzugehen. Einige haben offensichtlich verstanden, was ich mit dem Plural „Viren“ im Titel meines Beitrages meinte: Biologische und geistige Viren.

Weiter unten gehe ich verschiedentlich auf alle Fragen ein – so viel aber schon mal vorweg (als gedankliche Initiation): Klugheit und Weisheit zeichnen sich dadurch aus, dass man sich 1. seiner eigenen Unwissenheit bewusst ist und 2. das Wichtige vom Unwichtigen unterscheiden kann.
Ein schönes konstruktivistisches Zitat hat meine liebe Frau mal aus einem Roman gepickt:

„Ein kluger Mensch, so begann ich zu ahnen, kann durchaus unwissend sein, aber er ändert diesen Zustand bei sich bietender Gelegenheit.“
Aus dem Buch „Schwarze Seide“ von Tereza Vanek

Und natürlich schauen wir uns an, was „dumm“ tatsächlich und sachlich beachtet bedeutet – und dass demnach irgendwie jeder von uns dumm ist.

Die Tage bin ich über zwei Zitate von Helmut Schmidt (1918-2015) gestolpert, die möglicherweise recht gut erklären, warum das medial gezeichnete Bild bezüglich der aktuellen Herausforderungen nicht immer lösungsorientiert sein kann. Und auch, dass wir als Kollektiv selbst eine intelligente Selbststeuerungskompetenz entwickeln müssen:

„Politiker und Journalisten teilen sich das Schicksal, dass sie heute über Dinge reden oder schreiben müssen, die sie erst morgen ganz verstehen.“

„Zwar kann der Politiker im Augenblick seines Handelns oder wenn er sein Handeln erklären und begründen muss, nicht gleichzeitig auch große Philosophie liefern. Aber sofern er ohne philosophisch-ethische Grundlage handelt, ist er in Gefahr, Fehler zu begehen. Er ist in Gefahr, in Opportunismus abzusinken. Er ist sogar in Gefahr, ein Scharlatan zu werden.“
Aus „Weggefährten – Erinnerungen und Reflexionen“, Siedler-Verlag Berlin 1996, S. 156

Was sind nun die ethischen Grundlagen? Und wer darf das festlegen? Vorweg eine quergedachte Antwort: Alle, die sich auf moralische und rechtliche Prinzipien berufen und darauf Gesinnungen und Entscheidungen begründen, werden zwangsläufig – per Definition – philosophisch-ethische Grundlagen vergessen, ignorieren oder verraten.

Hinweis: Eine Klärung liefert das EMR-Modell, wie wir es in der Intuistik als Grundlage verwenden, um Wertvorstellungen in die Bereiche Ethik, Moral und Recht einzuordnen und symmetrisch auszubalancieren.

Bevor wir uns nun dem zeitgeistlichen Themenschwerpunkt dieses Beitrags (dem „Impfen“) widmen, möchte ich die in „Teil 1“ aufgestellten 4 der sichtbarsten komplexen Menschheitsaufgaben (globale Metaprobleme) nochmal aufführen und näher beleuchten:

und fügen wir hier gerne noch eine dritte „Herausforderung“ hinzu:

Es ist wichtig, dass wir dem derzeit dominierenden Thema „Corona“ weitere, mindestens ebenbürtige (oder gar wichtigere) globale Phänomene zur Seite stellen, damit sie 1. nicht in Vergessenheit geraten und 2. uns nicht irgendwann schlimmer erwischen, als es eine Pandemie je hätte tun können.

Die Reihenfolge dieser (nun 5) Herausforderungen ist zufällig und wird sich erst bei näherer Betrachtung der Zusammenhänge (plus Angleichen von Ursachen und Wirkungen) klären.

Kollektive Dummheit

Wie erwähnt, ist der vielleicht anstößige Begriff „dumm“ hier nicht passend und kann irritierend oder beleidigend wirken. Das ist nicht meine Absicht, sondern der Tatsache geschuldet, dass ich „aufdeckerisch“ (siehe Abschnitt „Aufdeckung statt Aufklärung“ in Teil 1) Worte in ihrer eigentlichen / ursprünglichen Bedeutung verwende.
So bedeutet das Adjektiv „dumm“ etymologisch „stumm, dumpf, unklar“ (9. Jh.), aus germanisch „*dumba-“ = „taub“ (später auch „gehaltlos, unfruchtbar“); heutige Verwendung für „unwissend, unbegabt, unvernünftig, unangenehm“.
Somit ist Dummheit das Resultat einer Unempfänglichkeit (vgl. „taub“) für (relevante) Informationen, die aufgrund eines vorurteilsbehafteten Wertesystems selektiert, impliziert, strukturiert oder ignoriert werden (gehirnfunktionaler Sinnesfilter). Die Ursache ist also Taubheit (Fühllosigkeit), die Resultate sind Unwissenheit, Falschwissen, Unfähigkeit und/oder Unvernunft.

Um es profan und beispielhaft zu formulieren: Dumm ist, zu spät loszufahren, obwohl man pünktlich ankommen will.
Jeder, der jetzt daran denkt, dass es für Unpünktlichkeit verstehbare Gründe geben kann, dem stelle ich (augenzwinkernd) folgende These vor: Dummheit erkennt man daran, dass man nach Erklärungen sucht (oder parat hat), um ein faktisches Versagen zu rechtfertigen. Im Gegensatz bedeutet Klugheit, dass man sachlich und selbstreflektiert analysiert, wie es besser oder gar korrekt funktioniert hätte – in unserem Fall: rechtzeitig losfahren – idealerweise mit reichlich Zeitpuffer.

Aber was ist eine kollektive Verdummung? Kann eine soziale Entität (Gemeinschaft) dumm sein? Ja, leider, und zwar schlimmer als ein einzelner Mensch. So wie es eine sogenannte Schwarmintelligenz gibt, existiert nach dem Polaritätsprinzip auch eine Schwarmdummheit. Und beide beinhalten die Aspekte der Potenzierung der jeweiligen Geisteshaltungen, die ausschlaggebend entweder aus Zuneigung (hinhören, hinsehen) oder Abneigung (weghören, wegsehen) besteht.

Bei Workshops zeige ich gerne auf, dass viele der allseits eingeforderten Werte, wie Wertschätzung, Achtsamkeit, Professionalität, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Innovation, Loyalität etc. nur mit einem sogenannten auslösenden Wert aktiviert (gelebt) werden können. Zwei bedeutsame (aktivierende) Werte sind Interesse und Humor. Echtes (zuneigendes) Interesse ist die erste Grundlage für Klugheit und – Trommelwirbel – „Hören“, im Sinne von „nicht taub“ (ergo: dumm) sein.

So viel zur Etymologie, die „klarer“ macht, worum es geht, wenn wir differenziert und interdisziplinär denken können wollen, um die hier beschriebenen Herausforderungen (und alle anderen) mit Leichtigkeit (vgl. Gelassenheit) meistern zu können.

Gründe für kollektive Verdummung

Der Urgrund für alle aufgeführten Gründe ist ANGST. Angst vor Veränderung, Angst vor Versagen, Angst vor dem Unbekannten, die wiederum die Angst vor konstruktiver Konfrontation auslöst bzw. manifestiert.

Das antrainierte Erfinden von Gründen mündet oft in Schuldzuweisungen (= zwanghaftes „ich will/muss Recht haben“). Andere Menschen oder Umstände werden zum Schuldigen (verantwortlich, ursächlich) gemacht.

Eine gute Lösung wäre, dass wir lernen (reaktivieren), unsere Gedanken zu beobachten, zu erkennen, dass wir NICHT unsere Gedanken SIND. Vielleicht hilft hierbei der Artikel „Gedanken beobachten“, der aufzeigen soll, dass der Urzweck von Denken das Danken war. Also nicht das Be- oder Verurteilen, sondern ein „Be-GutAchten“ (vgl. Achtsamkeit).

Die hier beschriebene Symptomatik potenziert sich, wenn man ein interessantes Phänomen in der soziokulturellen Kommunikation analysiert und berücksichtigt. Ein algorithmisches Muster, das erschreckenderweise fast niemand kennt – auch Kommunikationsexperten und Wissenschaftler nicht. Das „Mem“.

Meme (Viren im Geiste)

Ein Mem ist ein manifestierter Inhalt des Bewusstseins (zum Beispiel ein Gedanke), der durch Kommunikation überliefert bzw. vererbt wird und sich ähnlich wie ein Virus verbreiten kann. Es ist das soziologische Äquivalent zum biologischen „Gen“.
Meme beeinflussen maßgeblich den soziokulturellen Entwicklungsprozess der gesamten Menschheit.

Der Biologe Clinton Richard Dawkins beschrieb das Mem als „Replikationseinheit der kulturellen Evolution“, die beispielsweise durch Ideen, Melodien, Gedanken, Schlagworte, Sprichwörter, Moden, Fertigkeiten und Technologien überliefert wurde. Meme vermehren sich dabei in einem sogenannten Mempool, welches durch Imitation von Gehirn zu Gehirn springt. Dabei unterliegen sie – ebenso wie Gene – Selektion und Mutation. Er widersprach damit der darwinschen Evolutionstheorie, welche postulierte, dass insbesondere die Gene als Replikatoren der Evolution wichtig sind.

Eine wichtige Erkenntnis der Mem-Theorie: Meme verhindern analytisches, logisches Denken.

Wichtiger Hinweis: Ich empfehle den 23 Jahre alten Video-Vortrag an der TU München „Viren des Geistes – über Meme“ von Vera F. Birkenbihl zu schauen und hören – bestenfalls den ganzen Vortrag. Er enthält wertvolles Wissen, um besser zu verstehen, was gerade vor sich geht. Einige Kernaussagen können Sichtweisen und Haltungsaspekte grundlegend neu strukturieren.
Zum Video auf unserem YouTube-Kanal (privater Bereich): https://youtu.be/MG6rlawm66Y

Mit der Entwicklung von Medien bekam die Verbreitung von Memen und Mempools jeweils neue Dimensionen. Es wurde konkreter, bildhafter, schneller, verinnerlichbarer und zu guter Letzt: manipulierbarer.
Vor allem durch das Internet und die massenhafte Nutzung von Smartphones benötigt die Memetik eine größere Aufmerksamkeit. Insbesondere, weil Algorithmen fähig sind, Wertschöpfungsprozesse zu skalieren und dadurch die Werthaltigkeit lebenswerte Aspekte in großer Geschwindigkeit zu prägen.

Was wir aktuell erleben, ist eine beeindruckende Stimulierung vieler schlummernder Meme und Mempools. In dieser Turbulenz wird einiges durcheinandergewirbelt – z. B. deutlich sichtbar beim Thema Impfen: Wertesysteme von politischen Denkrichtungen, intelligente und bisher vernünftige Menschen sowie generationstypische Neigungen justieren sich in neue Lager. Da das Impfen eine zweifelsfrei unnatürliche Tat ist, spaltet es in die beiden nachstehenden Lager:

  • rein wissenschaftliches Denken, das durch Aktionismus zunehmend übergriffige Züge annimmt
  • Glaube und Vertrauen in die Kräfte der Natur, verbunden mit dem archaischen Instinkt, im Zweifel nichts zu tun

„Geboostert“ wird das durch die aktuelle Diskussion um die Impfpflicht, wobei die damit verbundenen Zielstellungen sprachwissenschaftlich korrekt als Impfzwang bezeichnet werden sollte.

Meine Prognose: Die etablierte akademische Wissenschaft ist „memetisch“ gesehen aktuell am Zenit der geistigen (besser: kognitiven) Evolution der Menschheit. Sie bestimmt darüber, was wir denken, wie wir leben und sogar darüber, welche Werte (und Produkte) uns doch gefälligst wichtig sein sollten.
Wenn sie weiter Druck macht, wird sie bald ihren Zenit überschritten haben (vgl. Definition „Krise“). Die Frage ist, was kommt danach? Dazu später vielleicht mehr.

Wenn ich nur teilweise Recht habe, werden wir beim Thema Impfen eine Spaltung der Gesellschaft erleben, die einen Wertewandel nicht nur demonstriert, sondern provokativ systematisiert.

Aktuell – so nehme ich das wahr – ist es nur ein Schwelbrand, weil Menschen dazu neigen, derartige Veränderungen in ihrer Lebensqualität entweder zu ertragen oder zu verdrängen.

Um die Gemüter zu beruhigen, sollte mehr Transparenz bzgl. der Motive aller lauten bzw. entscheidenden Protagonisten entstehen. Also z. B. die Frage erlaubt sein: Was ist Dein ganz persönliches Interesse daran, dass alle impfbaren geimpft werden müssen. Und warum werden Nichtgeimpfte (oder besser Impffreie) als uneinsichtig, dümmlich, ungebildet oder ängstlich dargestellt.
Da öffnet sich ein Raum für die Frage: „Wer hat mehr Angst – die Impfbefürworter oder die Impfgegner?“.

Anmerkung: Insbesondere Menschen, die wir in der Intuistik als Nonkonformist bezeichnen, sind in der Lage diese Meme zu entschlüsseln und auf ihre Stimmigkeit. Richtigkeit und Ethik zu überprüfen. Darüber hinaus können wir durch aktive Wertearbeit, Stimmigkeiten ermitteln und somit die Struktur der Meme erkennen.

Bevor wir nun in den Themenkomplex Impfen „eindringen“, möchte ich betonen, dass ich beide Lager verstehe und als Mensch weder für noch gegen das Impfen bin.
Aus meiner Sicht spielt es keine Rolle, da mir „wertesymmetrisch“ betrachtet die psychologischen, soziologischen, kulturellen und spirituellen Aspekte wichtiger sind. Impfen im Allgemeinen spielt dabei nur eine abstrakte Rolle.

Die Frage, ob man Kinder impfen sollte, kann ich aktuell nur mit meinem persönlichen, privaten Wertesystem beantworten: Selbstverständlich werde ich nicht zulassen, dass meine noch unmündigen Kinder geimpft werden. Ich toleriere Eltern, die das tun, akzeptiere jedoch nicht, dass das gesund sein kann. Und zwar aus evolutionären „genetischen“ und „memetischen“ Gründen.

Impfen

Bevor wir einsteigen, bitte ich Euch, dieses Video zu schauen, um einen Einblick in die Geschichte des Impfens zu bekommen:

Impfungen – Segen oder Fluch?

Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther auf den GGB-Gesundheitstagen

Impfungen sind aktuell eines der wichtigsten Gesprächsthemen überhaupt. Für viele Menschen lautet die entscheidende Frage: Können Impfungen der Schlüssel für ein Ende der Corona-Pandemie und aller damit verbundenen Maßnahmen sein? Wenn man sich die Berichterstattung der meisten Medien anschaut, lautet die Antwort „Ja – sie sind der einzige Weg.“ … https://youtu.be/pVxGyEMmj38

Zu Beginn möchte ich feststellen, dass zum Thema Corona-Impfung* in den öffentlich-rechtlichen Medien eine sehr einseitige „Aufklärung“ stattfindet. Es schwingen viele Implikationen mit, besonders durch die gebetsmühlenartige „Glorifizierung“ der neuen Impfstoffe und dem Wunsch einer flächendeckenden Impfung aller Bürger.

* Impfung: etymologisch: vgl. „inokulieren“ oder „Vakzination“ = ursprünglich „die Infektion mit Kuhpockenmaterial“; von lateinisch „vacca“ = „Kuh“.

So wird das zumindest von Querdenkern gesehen – egal ob kQ oder dQ. Auch die von mir an anderer Stelle ausführlich beschriebenen Nonkonformisten, zu denen ich mich bekennenderweise zähle, rümpfen hierbei die Nase.

Warum?

Weil alles Systemische, insbesondere das verordnete Systemische nicht ohne verstehbare Gründe akzeptiert (siehe Wert „Akzeptanz“ = „vollständige Übereinstimmung“) werden kann.
Wohl aber könnte es aus sozialen und solidarischen Gründen toleriert (siehe Wert „Toleranz“ = „Spielraum“) werden.
Ergo: Erst Toleranz (Spielräume schaffen) bietet den Raum für Akzeptanz.

Durch eine von „Oben“ verordnete Maßnahme (die mit Sanktionen versehen ist), entsteht eine sogenannte „Polarisierung“ (Bipolarität), welche immer dann stattfindet, wenn sie durch eine einseitige Amplitudenerhöhung (Selbstermächtigung eines der Pole) den dadurch gereizten Gegenpol naturgemäß dazu zwingt, seine eigene Amplitude zu erhöhen (Protest, Gegenermächtigung).
Dies ist ein prinzipielles Naturgesetz, da beide Pole (Parteien) bestrebt sind, die Kontrolle des Prinzips „gleiche Augenhöhe“ oder „gleichberechtige Autonomie“ nicht zu verlieren. Wobei anzumerken ist, dass das Recht auf Autonomie immer damit verknüpft ist, den Aspekt der bipolaren Verbundenheit anzuerkennen.

So sollten die politischen und medienhoheitlichen Obrigkeiten erkennen, dass sie auch für sogenannten Querdenker volle Verantwortung hat und diese wohlwollend berücksichtigen MUSS. Sie sind nicht nur Teil unserer demokratischen Kultur, sondern auch Steuerzahler.

Die Querdenker sollten erkennen, dass die Obrigkeit bisher dafür sorgte, dass durch das demokratische Prinzip Recht und Ordnung, Sicherheit und Infrastruktur in unserem Lande recht gut funktionieren – auch wenn sie selbst eher Steuervermeider sein mögen.

Lösung und Appell: Bitte setzt Euch irgendwie schnell zusammen, um Eure gemeinsamen Werte zu ermitteln. Egal wie und wo. Dies kann beispielsweise von einem Werte-Coach ausgestaltet und moderiert werden.

Akuter Vorschlag: Ebenso ist es wichtig, dass neben der o. a. Glorifizierung des Impfens ausführlich über bisherige Nebenwirkungen aller Impfstoffe berichtet wird. Wohlgemerkt in den Primetime-Medien mit Reichweite. Inklusive der Nennung des Zahlenmaterials und dem zu Wort kommen von Geschädigten. Eine neutrale Gegenüberstellung von Pros und Kontras. Das wäre fair und transparent.
Aktuell werden wegen dieser einseitigen Aufklärung Massen von vorsichtigen Impfskeptikern ins Internet getrieben, um mal schnell zu googeln, ob und wie viele Nebenwirkungen es gibt. Dabei stoßen sie natürlich meist auf ebenso polarisierendes Material, das aus vielen bisher noch „Unsicheren“ sogenannte Impfgegner gemacht werden.

Anmerkung und Hilfestellung: Bitte unbedingt zwischen folgenden beispielhaft wichtigen Begrifflichkeiten unterscheiden, differenziert Betrachten und im Wording verwenden:

BezeichnungEinordnungWortherkunft
Impfskeptikerz. B. insbesondere: nonkonformistische Hinterfrager, vorsichtige Menschen, körperlich völlig gesunde Menschen, Naturmenschen, NaturheilkundigeSkeptik: Kritische Zurückhaltung und misstrauische Vorsicht, Zweifel, Bedenken; von griech. „sképsis“ = „Betrachtung, Überlegung, Untersuchung“, zu griech. „sképtesthai“ = „umherschauen, sich umsehen, spähen, betrachten, erwägen, prüfen“.
Impfverweigererz. B. insbesondere: Phobiker, Impfgeschädigte, geschädigter der Allopathie (Schulmedizin), körperlich autonome Charakter(sich) weigern: es ablehnen, etwas Bestimmtes zu tun; aus althochdeutsch „weigarōn“ (um 1000) = „sich widersetzen, widerstreben, ablehnen“, gebildet u. a. aus althochdeutsch „weigar“ = „halsstarrig, vermessen, verwegen, trotzig, widerstrebend“, spätere Substantivierung in „Weigerung“ = „Ablehnung einer Forderung, Widersetzlichkeit“ (Mitte 15. Jh.), rechtssprachlich „Appellation“ (16. Jh.).
Impfgegnerz. B. insbesondere: notorische Neinsager, Impfgeschädigte, Obrigkeitsgeschädigte, SystemgegnerGegner: Person, Macht, die jemanden, etwas bekämpft, gegen jemanden, etwas opponiert (dagegen stellt); aus althochdeutsch „gaganen, geginen“ = „entgegengehen, -treten, begegnen“ (9. Jahrhundert).

Konstruktivierung des Wordings

Der Begriff „Umgeimpfter“ bzw. „ungeimpft“ alleine löst unbewusst eine potentielle Stigmatisierung und sogar Angst vor diesen Personen aus. Da es quasi eine Verneinung darstellt und somit den eigentlichen Begriff (ohne das Präfix „un“) als etwas Gutes darstellen lässt. Das Präfix „un“ heißt, hier fehlt etwas. Somit stellt dies ein systematisches und äußerst wirksames Manipulieren auf unbewusster Ebene dar. Mehrfach wiederholt, wirkt es eingängig, wie eine Hypnose. Wie bei ungebildet, unbekleidet, unsicher, ungeeignet.

Besser ist demnach der Begriff „impffrei“ oder korrekter „impfstofffrei“ oder auch „Mensch ohne Impfstoff“.
Wir kennen die Worte „alkoholfrei, glutenfrei, zuckerfrei, fettfrei, bleifrei, asbestfrei“. Interessant ist auch, dass die Worte vor dem Suffix „frei“ in früheren Zeiten oft als positiv oder nützlich galten – z. B. Asbest.
Demnach wäre „impffrei“ ein tatsächliches und logischeres Wording, das insbesondere von klugen Experten genutzt werden sollte.

Kleiner Exkurs: Ein wirklich wundervoller und reflektierter Artikel ist in der Berliner Zeitung am 8. Januar 2022 erschienen – von Dr. Alexander Zinn:
Zwischenruf eines Geimpften: Warum ich Verständnis für die Impfskeptiker habe. Alle stürzen sich auf die Ungeimpften. Dabei halten die Impfungen nicht immer das, was sie versprochen haben. Die Situation ist komplizierter. Ein Zwischenruf.“
Link: https://www.berliner-zeitung.de/wochenende/zwischenruf-eines-geimpften-warum-ich-verstaendnis-fuer-die-impfskeptiker-habe-li.204231

Hinweis: dort auch im Audioformat zu hören.

Zurück zu den Herausforderungen.

Herausforderungen (+ Ideen)

Bei sehr genauem Hinsehen kann man viele kausale Zusammenhänge der 5 Herausforderungen erkennen.
Ich gebe ein paar Beispiele zum Besten und liefere vereinzelt Lösungsvorschläge gleich mit:

Weitsicht

Weitsicht ist weniger eine erlernbare Fähigkeit (Fertigkeit), sondern eine Frage der Geisteshaltung. Bei allen Herausforderungen die mit Informationsflut, Daten und Meinungen sowie angeblich wichtigen Studien einhergehen, empfehle ich, einen der großen bekannten Philosophen zu fragen, was er uns wohl raten würde. Hier an dieser Stelle gehe ich weit zurück und frage den Altmeister Sokrates.
Er würde sicher antwortend fragen: „Hast Du alle Informationen durch die drei Siebe gesiebt?“. Er meint damit die Siebe „Wahrheit, Güte und Notwendigkeit“, welche alle drei gleichermaßen darüber entscheiden, ob eine Information wertvoll ist oder nicht.

Wen es interessiert, der lese gerne meinen etwas älteren Artikel „Die drei Siebe des Sokrates“, in dem eine kleine Geschichte erzählt wird und ich mich anschließend gewagt habe, die drei Begriffe (Siebe) in unserem Kontext zu beschreiben.

Reisen

Die kollektive Verdummung hat dazu geführt, dass trotz Bekanntgabe einer weltweiten Pandemie, Menschen durch die Welt reisten und das immer noch tun. Insbesondere interkontinentale Reisen hätte man gleich zu Beginn SOFORT stoppen müssen.
Man hätte bereits nach kurzer Zeit (ca. 4 Wochen) festgestellt, ob diese Maßnahme greift.

Jeder, der Mathematik und die Grundlagen der Exponentialrechnung (insbesondere des sogenannten viralen Effektes) kennt, hätte das darauffolgende Szenario ausrechnen können.

Lösung und Appell: sofortiges Stoppen von ALLEN nicht überlebenswichtigen Reisen – insbesondere Flugreisen. Auch wenn die Tourismusindustrie darunter leidet.
Es wird so oder so Kollateralschäden geben. Wenn ich als Entscheider die Wahl hätte, ob die Tourismusbranche wahrscheinlich um 60% schrumpft oder 10% der Menschheit stirbt, wäre meine Wahl deutlich. Dabei würde ich auch beide Entitäten auf ihre bisherigen Auswirkungen für den menschengemachten Klimawandel ins Kalkül ziehen, was meine Entscheidung leichter machen würde.

Völkerwanderung

Durch den Klimawandel – egal ob vom Menschen verursacht – wird es sehr wahrscheinlich große Völkerwanderungen geben, auf die wir uns vorbereiten müssen.

Lösung: Gebiete definieren, in den das Klima gut bleiben wird und diese als Baugebiete ausweisen und aufbereiten. Bestenfalls in der Nähe (gleicher Kontinent) der Herkunftsländer. Dadurch lösen wir auch das Problem der globalen Verbreitung des Virus durch noch mehr Flüchtlinge als bisher.

Zur Finanzierung derartiger Projekte sollten z. B. die größten Stiftungen und gemeinnützigen Organisationen aller Lager (ausgewichtet) eine neue Weltbank gründen, an die alle Länder dieser Erde 0,1% ihres Bruttoinlandproduktes abgeben. Das wären (Stand 2019) insgesamt 87,6 Milliarden US-Dollar.

Angst

Ich glaube, ich brauche hier nicht zu erwähnen, dass Ängste und Sorgen nicht nur weit verbreitet, sondern ein echter Killer von Lebensqualität sind. So sollte es uns gelingen, uns auf das zu konzentrieren, was Weitsicht und Gelassenheit ermöglicht.

Interessant ist, dass die meisten Menschen keine Angst vor interessanten, neuen und unerprobten Dingen haben, die von anerkannten und hochgelobten Experten mit Begeisterung und/oder vielen technischen (wenn auch unverständlichen) Erklärungen präsentiert werden.
So war das z. B. 1896 beim sog. „Röntgen“. Es war faszinierend, dass man einen Organismus mit „Eine neue Art von Strahlen“ einsehbar machen konnte, ohne ihn zu obduzieren. Man hatte keine Angst, sah nur das messbare bzw. sichtbare Ergebnis. Erst sehr viele Jahre später wurde klar, dass diese Art der Bestrahlung gefährlich ist und sogar Krebs auslösen kann. Ähnlich funktionierende militärische Radaranlagen verursachten zwischen den 1950er und 1980er Jahren Schäden mit Todesfolge bei NVA- und Bundeswehrsoldaten. Obwohl bekannt sein konnte, dass Röntgenstrahlen die DNA verändert. Ergo: ein unbedachtes „Trial-and-Error“. Sicher verständlich. Oder auch nicht?
Dies ist nur ein Beispiel von vielen.

Vorschlag (mit der Bitte, weitreichend darüber nachzudenken): Wir sollten lernen, unsere Angst (oder besser Vorsichtigkeit, Sorgsamkeit, Zurückhaltung) vor unnatürlichen (naturfreien) Dingen zu haben, die von Menschen erfunden werden, um eigene (fokussierte, egoistische) Ziele zu erreichen. Insbesondere dann, wenn diese Erfindungen als Heilsbringer dargestellt werden. Die Historie der unglaublich vielen Irrtümer der Wissenschaft und kapitalistischen Egozentrik sollte uns das lehren.

Hier mache ich für heute einen Break.

In Teil 3 werde ich weitere Bereiche aufführen und Lösungsvorschläge liefern. Gerne nehme ich wieder Eure Fragen auf, die ich bisher hoffentlich alle bestmöglich beantwortet habe.

Thesen (lose Sammlung)

Hier liste ich ein paar intuitiv inspirierte Gedankenergebnisse auf, die mir während meiner Recherchen in den Sinn kamen und hier einen Platz fanden:

  1. Impfen ist naturgemäß immer nur die zweitbeste (oder besser alternative) Lösung, auch wenn es nur Placebo (ergo: Nocebo) ist. Wenn es aber ohne jeden Zweifel eine bessere Lösung ist, um schlimme Leiden zu verhindern oder einer übergroßen Dezimierung der Menschheit entgegenzutreten, kann es helfen bzw. Leben schützen.
  2. Mit Impfen wird unfassbar viel Geld verdient, interessanterweise von denen, die als Experten (welcher Gattung auch immer) für eine Impfung sind. Aktuell würden mich die Meinung von Menschen interessieren, durchs Impfen viel Geld verdienen würden und trotzdem dagegen sind oder deutliche Vorbehalte haben.
  3. Einer der schädlichsten Ratgeber ist notorischer Antagonismus.
  4. Im Sinne der nachhaltigen Verantwortung für künftige Generationen sollte man nur Menschen impfen, die keine Kinder mehr bekommen wollen. Egal, was retrospektive Studien sagen, die, wie die Erfahrung zeigt, nie das vollständige Bild geben und oft – und meist erst viele Jahre später – widerlegt werden.
  5. Viele Menschen haben sich bereits vor einer gesetzlichen Impfpflicht gegen ihren ureigenen (charakterlichen) Willen impfen lassen – z. B. aus Angst, Solidarität, Wunsch nach Ruhe oder Freiheit, privatem Druck etc.
  6. 1G (Status: „genesen“) könnte Immanuel Kant gefallen, da hierdurch die von ihm postulierte Natur + Logik = Vernunft sichtbar gemacht werden würde. (Achtung: Humor und bitte nicht allzu ernst (seriös) nehmen)
  7. Dass Schulen keine Luftfilter haben und unsere Kinder (auch meine, und leidlich) im Unterricht frieren müssen ist eine Schande. Wenn ich dann höre, dass in Behörden, Firmen und betuchten Privathäusern diese Luftfilter angeschafft wurden, bin ich irritiert. Mein Fazit ist (aktuell und ohne Faktenprüfung): Wie nachlässig muss eine kinderbesorgte Gesellschaft sein, dass das nicht gelöst wird. Ein Beispiel, dass exemplarisch für vieles andere steht, in der das Establishment scheinbar mehr Rechte auf körperliche Unversehrtheit (siehe GG Artikel 1) hat.
  8. Alles, was ist, kann existieren und dennoch keine Rolle spielen. Wenn wir uns entscheiden, dass etwas keine Rolle spielt, bekommt es keine Aufmerksamkeit und verliert dadurch seine Existenzgrundlage. Siehe Quantentheorie. Eine interessante Beschreibung liefert Dr. Klaus Rosenlöcher in seinem kleinen Büchlein „Das Coronavirus und der hermetische Kanon“, der das Thema Corona auf philosophische Weise mit den „Hermetischen Prinzipien“ beschreibt.
  9. Angeblich steigt die Anzahl der Egoisten (Quelle: „Psychologie Heute, Ausgabe Nov. 2021“; vgl. der „Dark-Faktor“). Meine Erklärung dazu ist, dass in unserer schnellzyklischen Gesellschaft Gefühle und Empfindungen unterdrückt werden – oft einfach, weil wir keine Zeit oder Muße für derart Störendes haben, das unsere Leistungsfähigkeit behindert.
    Eine physische Form dieses Unterdrückens ist der enorme Konsum von Schmerzmittel, welcher möglicherweise die Fähigkeit zur Empathie reduziert (beispielhafte Quelle: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/67753/Senkt-Paracetamol-die-Empathie).
  10. Frage nie einen Fachmann um Rat, wenn es um eine übergeordnete Thematik geht. Besonders dann nicht, wenn seine finanziellen Einnahmen im Zusammenhang mit seiner Meinung stehen. Stichworte: Ethik, Neutralität, Unabhängigkeit.
  11. Wer seine Kinder impfen lässt, ohne sich vorher über Vor- und Nachteile intensiv und analytisch beschäftigt zu haben, begeht eine übergriffige Handlung an einem besonderen Schutzbedürftigen.
    Da dieser „Eingriff“ irreversibel ist, kann das Kind im späteren Erwachsenenalter diesen gut gemeinten Akt der unnatürlichen Manipulation nicht mehr rückgängig machen. Im Gegenzug dazu kann man z. B. eine Taufe, die ähnlich übergriffig durchgeführt wurde, durch Kirchenaustritt revidieren. So wurde ich als kleines Kind katholisch getauft und erzogen und konnte als Erwachsener „beides“ recht erfolgreich rückgängig machen.
  12. Das bisher private, vertrauliche Thema, geimpft oder nicht, war Teil der Persönlichkeitsrechte und ein Aspekt der Würde des Menschen. Die Aufhebung dieser geistigen Immunität stellt ein Meilenstein in der jüngeren Geschichte dar, der den Humanismus und die Demokratie angreift.
  13. Einer der größten Impfschäden ist Selbstgefälligkeit.
  14. Wer eine These zurückweist, statt den Dialog zu suchen, hat Sinn und Logik einer These nicht verstanden und wurde möglicherweise vom Virus „kollektive Verdummung“ befallen (Augenzwinkern!).

Im Anhang habe ich noch Film- und Websitetipps aufgeführt. Demnächst gibt es noch ein paar mehr.

So viel heute von mir zum Thema. Freue mich auf weiteres Feedback und Dialoge.

Und gerne verstehe ich, dass Ihr die Kommentarfunktion (unten) nicht nutzt und mir lieber persönlich (geschützt) per E-Mail oder auf anderen Wegen Feedback gegeben habt. Also alles gut, und vielleicht sogar sinnvoller.

Melde mich demnächst wieder mit Teil 3, in dem ich auf alles eingehen werden, was von Euch inspiriert wird und bestmöglich den zeitgeistlichen Geschehnissen entspricht.

Herzlichst
Frank

P.S. Wer es schafft, 36 Stunden keinen Gedanken mit Corona zu verbringen, kann feststellen, dass es viel wichtigere Themen gibt. Habt Spaß!


Anhang: Filmtipps & Websites

Wichtiger Hinweis: Bitte diese Videos/Webseiten und dessen Aussagen gerne kritisch prüfend anschauen, egal, welcher Fraktion oder (bisherigen) Meinung Du angehörst.

Corona – auf der Suche nach der Wahrheit

Diese drei Filme relativieren die allgemeine Angst vor Corona. Vielleicht ist er auch nicht objektiv. Ich weiß es nicht. Mir hat er gefallen, weil er vollgespickt mit verstehbaren Fakten ist und offensichtlich neutral und recht vernünftig berichtet.

Corona-Impfstoff: Was ist der Unterschied zwischen einem mRNA und einem Totimpfstoff?

Klassische Totimpfstoffe haben entweder ganze, abgetötete Krankheitserreger oder Teile davon. Dazu kommen meistens Hilfsstoffe, die die Immunantwort stärken. Solche Impfstoffe gibt es zum Beispiel für die Grippe. Die neuen mRNA-Impfstoffe haben dagegen keine fertigen Teile des Coronavirus, sondern nur den genetischen Bauplan dafür – man kann sie aber ähnlich verwenden wie die Totimpfstoffe, weil keine Viren im Impfstoff sind, die sich vermehren können.

Philosophischer Stammtisch | Sternstunde Philosophie | Kultur

Impfung: Darf der Staat entscheiden?
Die Welt buhlt um Corona-Impfstoff. Doch nicht alle, die könnten, wollen sich auch impfen lassen. Darf der Staat uns dazu zwingen? Oder haben wir doch das Recht, über den eigenen Körper zu entscheiden?

Vortrag von Univ.- Prof. Dr. Dr. MSc. Christian Schubert

Universitätsklinik für Medizinische Psychologie Medizinische Universität Innsbruck am 07.10.2021 in Meran.

Anstatt deinem Erfolg, Glück und Wohlstand hinterher zu laufen, dreh den Spieß doch einfach mit einem wissenschaftlich fundierten „Bio-Feedback-System“ um. KEET – PNI-Forschung – der Virus und die Medizin. – welchen Einfluss die Psycho-Neuro-Immunologie und unsere „Neuronalen Netzwerke“ auf unsere Gesundheit haben.

Wie sinnvoll ist das Impfen gegen Corona? [2021]

Viele fragen sich, warum sie sich gegen Corona impfen lassen sollten. Viele sind sich unsicher, da eine Menge an Fehlinformationen bezüglich Corona und Impfung im Internet kursieren. Dabei gibt es genügend Fakten, die belegen, dass mit einer Impfung die richtige Richtung im Kampf gegen Corona eingeschlagen wird.

Aktuelle weltweite Statistiken

Spannende Website mit Zahlen in Echtzeit, u. a. zur Menschheitsentwicklung:

Eine Sammlung von sog. Corona-Apps

Viren des Geistes (Meme)

Und nochmal (siehe Text weiter oben) der Hinweis auf diesen Vortrag, weil das Video zwar alt, aber einfach klasse ist (hier als eingebettete Version):


Letzte Bearbeitung dieser Seite am 22. Januar 2022

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