Selbststeuerungskompetenz

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Die Fähigkeit, sich in einem autonomen Rahmen zu kontrollieren und gleichzeitig alle selbstbestimmte Aspekte (Werte, Motive) mit den sozialen Werten der Gemeinschaft in Einklang zu bringen.
Das bedeutet, sich selbst und sein Umfeld zu tolerieren, um nachhaltigen Wohlstand zu sichern.
Sicherheit und Freiheit sind also ausgewogen zu betrachten, da sie sich mit konstruktiven Absichten gegenseitig bedingen.

Dies alles bedeutet, dass wir die Naturgesetze kennen, anerkennen und uns ihnen anvertrauen.
Wer zugeneigter Teil der Schöpfung (Mutter Natur) ist, ist Teil des Schöpfers (gerne auch Gott, Allah, Elohim, Jehova, Abraxas, Jahve, Demiurg usw.).

Pragmatisch: Führungskräfte sind angehalten, ihre Mitarbeiter in Selbststeuerung zu trainieren oder besser zu coachen. Dies setz voraus, dass sie selbst diese Kompetenz besitzen. Ein Teufelskreis, den wir mit Wertearbeit durchbrechen können.
Ein wohlgemeinter Hinweis ist, dass gute Führung bedeutet, keine Aufgaben zu delegieren, sondern die Verantwortung für das jeweilige Ergebnis.

Hinweis: Siehe auch den Abschnitt „Selbststeuerungskompetenz“ im Buch LuüWr! (dort im KapitelMensch und Werte“). Die Inhalte werde noch hierher übertragen xxx

Letzte Bearbeitung dieser Seite am 13. Januar 2022

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