WERTE NEWS Nr. 19

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Werte Freunde!

Für diesen Newsletter habe ich etwas länger gebraucht. Seit einer Woche versuche ich in Worte zu fassen, was mich seit zwei Monaten bewegt. Alles so, dass ich meine eigene Meinung hintenanstelle und Lösungen liefere, die nicht polarisieren, sondern verbinden. Ich hoffe, es ist mir bestmöglich gelungen.

Bevor ich mit Euch meine Gedanken zum aktuellen Geschehen teile, verweise ich auf die nächsten Termine für den offenen WERTE-Workshop und den Beginn der nächsten Ausbildung zum WERTE-Coach im Oktober. Details und Links findet Ihr unten. Hierzu freue ich mich von Euch zu hören.

Gedanken (zur gesellschaftlichen Lage)

Seit kurzem sind wir von unserer 9-wöchigen Reise mit dem WERTEMOBIL zurück. Hinter uns liegen wertvolle Eindrücke und Begegnungen. Insbesondere die 5 Wochen in Süditalien hatten es in sich: flächendeckende Familienfreundlichkeit, gesundes Essen, schnelles und preiswertes Internet, zuvorkommende Menschen, traumhaftes Wetter sowie neue Bekanntschaften mit klugen und entspannten Menschen verschiedener Nationen.
Wohlgemerkt, es war nicht nur Urlaub, sondern eine Entdeckungsreise in andere Welten bzgl. Bildung, Schulsysteme und Kultur.

Nachdenklich macht mich der sehr unterschiedliche Umgang mit dem Thema „Corona“. Wir konnten zwei Monate das Thema fast vollständig vergessen und uns mit wertvollen Erfahrungen beschäftigen. Zwischenfazit: Es kommt offensichtlich auf eine optimistische Geisteshaltung von Mitmenschen an, um ein unbeschwertes Leben führen zu können.
Während unserer Rückreise wurden wir besonders in Bayern mit der harten Tatsache konfrontiert, dass eine verbreitete Angst vor Corona dafür sorgt, dass ungeimpfte bzw. nicht getestete Personen recht unfreundlich abgewiesen werden. Toleranz Fehlanzeige. Ein gefühlter Kulturschock.

Ich bin kein Impfgegner. Aus solidarischen und moralischen Gründen macht impfen wahrscheinlich Sinn. Aufgrund von fehlenden wissenschaftlich fundierten Langzeitstudien nicht. Trotz intensivem Studium beider Lager fehlen mir bisher plausible Gründe, warum man selbstbestimmte Menschen dazu nötigen oder gar zwingen sollte.

Wir können davon ausgehen, dass die diesbezügliche Polarisierung in unserer Gesellschaft weiter Fahrt aufnehmen wird. Auch Freundschaften und familiäre Beziehungen werden auf die Probe gestellt.
Mit wertesystemischer Brille ist vorherzusehen, wohin das führen kann: eine zusätzliche Art von Zweiklassengesellschaft.
Ich hoffe, dass möglichst viele weitsichtige Politiker und Medienvertreter mit Besonnenheit und Courage abwägen, wohin die 3G-Regel führt.

Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot sagte vor wenigen Tagen bei Deutschlandfunk Kultur (O-Ton-Transkription; kleine Auszug):
[…] „Ich habe mich aus sachfremden Gründen impfen lassen. Ich bin keine Impfgegnerin, aber ich bin prinzipiell der Meinung, dass Impfen freiwillig sein sollte und außerdem Privatsache. Wir machen jetzt natürlich eine Privatsache zu einer öffentlichen Sache, weil wir ja auch schon brandmarken, die die nicht geimpft werden usw., das finde ich äußerst problematisch, aus politikwissenschaftlicher Sicht für eine demokratische Gesellschaft. […] Und deswegen lege ich einfach großen Wert drauf, dass ich mich de facto, wie übrigens viele in meinem Bekanntenkreis eher aus – die einen sagen Bequemlichkeit – aber ich würde mal sagen aus sachfremden Gründen haben impfen lassen. Und da wird es schon ein bisschen Nötigung. […] Und wir bekommen jetzt natürlich eine Impflicht durch die Hintertür. Mindesten drei Argumente kann man ins Feld führen: Wir werden emotional genötigt, also Ausgrenzung usw., wir werden finanziell genötigt, wenn das Testen wegfällt und wir werden rechtlich genötigt, weil ich z. B. auch Schauspieler in meinem Bekanntenkreis habe, die einfach keine Filmrollen mehr bekommen. Das sind mindestens drei Tatbestände der Nötigung, der Staat darf eigentlich nicht nötigen, der Staat darf auch nicht schädigen. Von Freiwilligkeit bei der Impfung kann keine Rede mehr sein. […] Das Argument, Impfen als Fremdschutz, das ist der übergriffige Akt, den machen wir hier, wir machen ihn übrigens bei keiner anderen Krankheit. Und darüber, um das nochmal strittig zu stellen, warum hier und nicht woanders, das halte ich tatsächlich für äußerst problematisch. […] Bleiben wir erstmal dabei: Jeder wird mit Corona konfrontiert, dann ist es immer noch meine Wahl, ob ich mich für die natürliche Immunisierung entscheide oder mich impfen lasse. […].“

Link zum Podcast

Die verbreitete Angst vor Corona ist Teil eines bevorstehenden Wertewandels in unserer Gesellschaft. Die Kluft zwischen Konformisten (Mitdenker) und Nonkonformisten (Selbstdenker) wird größer. Das ist schade, denn sie könnten sich besonders in Krisen wunderbar ergänzen.

Neben der Pandemie haben wir noch weitere polarisierende Themen mental zu bewältigen, wie zum Beispiel Klimawandel, religiösen Fanatismus und den demografischen Wandel. Hinzu kommen die leider nur sekundär diskutierten aber elementaren Themen, wie Bildung, Digitalisierung und der zunehmend krankmachende psychische Stress am Arbeitsplatz und in Schulen.
Auch hier finden Spaltungen durch Schwarz-Weiß-Denken (siehe Buchtipps weiter unten) in allen Ebenen statt.
Hinweis: Sehr interessantes Interview mit dem Psychologen Kevin Dutton im GQ-Magazin (19. Mai 2021) mit dem Titel: „Warum wir schwarz-weiß denken – und was wir dagegen tun können“)

Meine sehr unterschiedlichen Erfahrungen und Beobachtungen in den letzten Monaten haben mich zum Nachdenken gebracht. Rege Diskussionen in meinem Umfeld zum Thema Impfen, Schulpflicht und ähnliches haben diese Gedanken befeuert.
So stellte ich mir die Frage, ob es für mich noch Sinn macht, über Wertschätzung, Menschlichkeit, Solidarität, Verzeihen, Intuition und Freiheit vorzutragen und zu publizieren.
Seit nun 25 Jahren unterstütze ich Menschen dabei, selbstbestimmt und gelassen erfolgreich zu werden. Viele hundert Menschen konnten dabei ein völlig neues Leben aufbauen und sich dabei in Stimmigkeit und allseitiger Wertschätzung entfalten.
Nun vergleiche ich meinen geleisteten kleinen Beitrag mit der großen Welle an Angst, Depression und Fremdenfeindlichkeit, die auf uns zurollt. Mein bisheriges Wirken fühlt sich dabei klein an – nicht wirkungslos, aber sehr klein. Der Optimist in mir sagte aber zum Schluss: Wirkung und Beharrlichkeit zählen, nicht Wucht und Aggressivität.

So lautet mein heutiger Entschluss: Scheißegal, ich mach´ weiter. Meine alte Vision soll nach meiner wochenlangen Besonnenheit wieder lebendig werden: „Viele Coaches, die im Bereich Bildung, Organisationskultur und Menschsein dabei helfen, Sachverhalte zu verstehen, sich selbst gut zu positionieren und dabei maximal erfolgreich zu sein, vereinen sich zu einer Bewegung, die sinnstiftende Aufklärung über Werte und Wertschöpfung betreibt.“

Es bleibt also vielschichtig spannend. So hoffe ich, dass sich Albert Einstein, der die Vernunft der Spezies Mensch öfters in Frage stellte, irrte, als er meinte:
Liebe Nachwelt! Wenn Ihr nicht gerechter, friedlicher und überhaupt vernünftiger sein werdet, als wir sind bzw. gewesen sind, so soll euch der Teufel holen.“
Aus “Albert Einstein -The Human Side” 1979, Princeton University Press, S. 159

Bei all diesen scheinbar vielschichtigen Herausforderungen ist kaum bekannt, dass alles miteinander zusammenhängt. Jedes einzelne dieser Problemstellungen hat mit der zum Ausdruck gebrachten Haltung von Menschen zu tun, die in Kategorien und Fachgebieten verharren, anstatt das Große, Ganze und Zusammenhängende kooperativ zu beleuchten. Dies adressiere ich an alle, die nur ihre persönliche Sichtweise proklamieren und dabei die vielschichtigen Aspekte auf unterschiedlichen Ebenen ignorieren. Wir brauchen einen genialen Kompromiss, mit dem möglichst alle einverstanden sind. So sollte sich jeder hinterfragen, mit welcher Intention und in welcher Tonalität er seine eigenen „Denkmuster“ vor sich hertreibt.

„Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“
Albert Schweitzer (1875–1965)

In dem im Mai erschienen Begleitbuch des vom „Deutsche Gesellschaft e.V.“ veranstalteten Symposiums „Gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland!?: Erfolge, Defizite und Weichenstellungen für die Zukunft“ habe ich als Co-Autor Stellung beziehen dürfen und Lösungsangebote insbesondere in Richtung Politik und Wissenschaft geliefert (siehe Buchtipps weiter unten).
Auszug aus der Einleitung des Herausgebers zu meinem Beitrag: Frank H. Sauer erweitert die Debatte, indem er die Frage der gesellschaftlichen Werte und deren Bedeutung für die Herstellung von Lebensverhältnissen, die von den meisten als positiv wahrgenommen werden, in den Mittelpunkt seines Beitrages stellt. Leidenschaftlich plädiert er für den Einsatz von „soft power“ und dafür, die Menschen bei allen sie betreffenden Prozessen einzubeziehen und mitentscheiden zu lassen. Nur auf dieser Grundlage ließen sich die Spaltungen in der Gesellschaft überwinden.“

Wir sollten uns nun folgende Frage stellen: Wie verändern sich Werte in unserer Gesellschaft? Auf welche verlorenen Werte sollten wir uns besinnen? Welche Werte sind neu hinzugekommen? Und auch: Was sind Werte überhaupt und wie können wir die sogenannten Werte unserer demokratischen Gesellschaft konkret benennen – und was bedeutet das für unser soziokulturelles Zusammenleben und Wirken – für jeden Einzelnen?

Die Antworten auf diese großen Fragen wären für einen Newsletter natürlich zu komplex. Aber um ein grundlegendes Verständnis zu geben, möchte ich das trisymmetrische „KOHEBA-Wertemodell®“ zu Rate ziehen. Demzufolge sollte sich zunächst jeder denkende Mensch die Frage stellen, wie er die aktuellen Geschehnisse rationell, emotional und intuitiv betrachtet und deutet. Die Logik von KOHEBA sagt, dass sinnstiftende Entscheidungsgrundlagen aus der Intuition stammen. Diese sogenannten Grundmotive dienen als charakterliche Basis, um intrinsisch zu Agieren. Die daraus resultierenden Grundwerte sorgen als Gesinnungsaspekte für ein stimmiges Wertesystem.
Daraus resultiert eine Haltung, welche auf stimmige Weise emotional aufgeladen werden darf. Anschließend sorgt der Verstand (Ratio) für entsprechende strategische Werte, Worte, Formulierungen, Argumente und Lösungen.
Ergo: Wir fragen also nicht die Angst, sondern unsere mutige innere Stimme.
Die Logik des KOHEBA-Wertemodells habe ich in einem Artikel (nebst Grafiken) aufgezeigt und stelle ihn mit diesem Newsletter erstmals öffentlich zur Verfügung:

https://werteland.com/enzyklopaedie/koheba-wertemodell

„Der wahre Wert eines Menschen ist in erster Linie dadurch bestimmt, in welchem Grad und in welchem Sinn er zur Befreiung vom Ich gelangt ist.“
Albert Einstein; aus „Mein Weltbild“ Taschenbuch, 33. Auflage 2015, Seite 13

Wie geht´s weiter? Was macht das WERTELAND? Wie greifen wir in das gesellschaftliche Geschehen ein, um die Welt zu einem friedlichen und großartigen Ort zu machen? Um Menschen von der Angst zu befreien und selbst Verantwortung für ein gutes Gelingen zu übernehmen? All das selbstverständlich mit Spaß und maximaler Gelassenheit! 😊

Wie das funktioniert? Wir WERTE-Arbeiter machen einfach weiter. Bedarf und Anfragen gibt es ja reichlich. Da ich das nicht allein kann, lade ich Euch ein, dabei zu sein. Alles fängt meist mit einem offenen WERTE-Workshop an, bei dem sich für beide Seiten herausstellt, ob es passt.
Bisher sind wir ein noch kleines Team von 12 Menschen, die am und im WERTELAND aktiv sind. Einige werden in den nächsten Wochen dazu kommen. Wir begleiten kleine und große Projekte in Organisationen, machen Einzelcoachings und liefern digitale und analoge Dienstleistungen und Produkte. Demnächst werde ich das Team vorstellen.

In den letzten WERTE-News vom 1. Juli hatte ich Euch ja über viele Neuigkeiten und Änderungen im WERTELAND informiert. Auf diesen Ebenen arbeiten wir fleißig weiter und wachsen als Team. Weiter unten (nach der Buchempfehlung) findet ihr alle Links zu unseren wichtigsten Produkten und Aktivitäten.
An dieser Stelle danke ich allen Feedbackgeber, für die Anregungen und Fragen, die mir helfen, das komplexe Thema Werte verständlicher zu machen.

Gerne schließe ich mit den Worten von Albert Einstein: „Ich glaube nicht an die Freiheit des Willens. Schopenhauers Wort: ‚Der Mensch kann wohl tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will‘, begleitet mich in allen Lebenslagen und versöhnt mich mit den Handlungen der Menschen, auch wenn sie mir recht schmerzlich sind. Diese Erkenntnis von der Unfreiheit des Willens schützt mich davor, mich selbst und die Mitmenschen als handelnde und urteilende Individuen allzu ernst zu nehmen und den guten Humor zu verlieren.“
Und weiter: „Man begreift schwer beim Erleben dieser „großen Zeit“, daß man dieser verrückten, verkommenen Spezies angehört, die sich Willensfreiheit zuschreibt. Wenn es doch irgendwo eine Insel der Wohlwollenden und Besonnenen gäbe! Da wollte ich auch glühender Patriot sein.“

In diesem Sinne lade ich alle Gesinnungsgenossen ein, Teil unserer werteorientierten Bewegung zu sein.

Herzliche Grüße
Euer Frank


Termine

Offene WERTE-Workshops

Nächste Werteworkshops in Hürth (Köln) – Termine zur Auswahl:
Samstag, 4. September 2021 von 13:00 bis 20:00 Uhr
Samstag, 18. September 2021 von 13:00 bis 20:00 Uhr​

Infos und Anmeldung:
https://www.wertesysteme.de/tools/werte-workshops/

Ausbildung zum WERTE-Coach

Voraussichtlich starten wir am 1. Oktober mit Modul 1 des 4. Durchlaufes der Ausbildung zum zertifizierten WERTE-Coach.
Wer sich anmelden möchte kann gerne direkt an Judith schreiben: judith.lindemann@davinci3000.com

Ausbildung WERTE-Coach

Buchempfehlungen

Komplexithoden: Clevere Wege zur (Wieder)Belebung von Unternehmen und Arbeit in Komplexität

Gebundene Ausgabe – 10. August 2015 von Niels Pfläging (Autor), Silke Hermann (Autorin) und Pia Steinmann (Illustratorin)

Zur Lösung komplexer Fragestellungen braucht es »Komplexithoden« – also Organisationswerkzeuge, die so lebendig sind wie heutige Märkte und heutige Arbeit. Dieses Buch stellt in unsere Zeit passende Vorgehensweisen für die Entwicklung von Unternehmen unter deren realen Bedingungen vor – jenseits von Gebrauchsanweisungen und Checklisten!
Niels Pfläging und Silke Hermann präsentieren 33 Komplexithoden und 22 Komplexideen, mit deren Hilfe sich robuste Organisationen für turbulente Zeiten schaffen und erhalten lassen.
Komplexithoden passen in jedes Unternehmen: Das macht diesen pfiffigen Band gleichermaßen interessant für die Belebung und Weiterentwicklung von Start-ups, Mittelständlern und Konzernen.

Buch kaufen: https://amzn.to/3EOOWyv

Schwarz. Weiß. Denken!: Warum wir ticken, wie wir ticken, und wie uns die Evolution manipulierbar macht

Gebundene Ausgabe – 23. April 2021 von Kevin Dutton (Autor), Ursula Pesch (Übersetzer)

Warum digitale Medien und Populismus unser Steinzeithirn triggern und wie wir dieser Falle entkommen können.
Unsere Gehirne sind darauf geprägt, schwarz und weiß zu denken, zu sortieren und zu kategorisieren. Bedingt ist das evolutionär. Flucht oder Kampf, Leben oder Tod: Die meisten Entscheidungen unserer Urahnen waren binär geprägt. Entwicklungspychologisch ist das längst überholt. Doch in der Welt von Social Media hat binäres Denken Konjunktur: Daumen rauf und Daumen runter. Der Oxforder Forschungspsychologe Kevin Dutton legt die evolutionären und kognitionspsychologischen Grundlagen unseres Denkens dar und zeigt, wie wir den Grautönen wieder zu ihrem Recht verhelfen können.
Dieses Buch ist ein Weckruf in Zeiten zunehmender Intoleranz und zeigt zugleich den Weg aus der Krise. Kevin Dutton ist sich sicher: Wir können unsere evolutionäre Programmierung überwinden, wenn wir uns unserer Anlagen bewusst werden und sie verstehen. Und dann können wir künftig auch weit nuanciertere und viel bessere Entscheidungen treffen.
Smart Thinking, unterhaltsam dargeboten: mit zahlreichen Beispielen aus dem Alltag und Experimenten, anschaulich und appellativ, eine beeindruckende Synthese aus Kognitionswissenschaften, Evolutionswissenschaft und der Psychologie des Überzeugens.

Buch kaufen: https://amzn.to/2Ztj3ez

Gleichwertige Lebensverhältnisse!?: Erfolge, Defizite und Weichenstellungen für die Zukunft

Taschenbuch – 19. Mai 2021 von Andreas H. Apelt (Hrsg.), Vincent Regente (Hrsg.);
Die Autoren: Dr. Uta Bretschneider (Direktorin des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig), Antje Hermenau (Politik- und Strategieberaterin), Prof. Dr. Raj Kollmorgen (Professor an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Hochschule Zittau / Görlitz), Prof. Dr. Rolf Kreibich (Wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer des Sekretariats für Zukunftsforschung an der Freien Universität Berlin), Uwe Lübking (Beigeordneter für Recht, Soziales, Bildung und Sport beim Deutschen Städte- und Gemeindebund), Prof. Dr. Dr. h. c. Karl-Heinz Paqué (Professor an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Vorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit), Prof. Dr. Jens Südekum (Professor für International Economics am Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf), Frank H. Sauer (Coach, Mentor, Autor und Publizist mit dem Schwerpunkt Werte und Organisationskultur), Prof. Dr. Matthias von Schwanenflügel (Ministerialdirektor und Leiter der Abteilung „Demografischer Wandel, Ältere Menschen, Wohlfahrtspflege“ im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Marco Wanderwitz (MdB, Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie), Dr. Kirsten Witte (Leiterin des Programms „LebensWerte Kommune“ der Bertelsmann Stiftung).

Gleichwertige Lebensverhältnisse oder regionale Ungleichheiten – in welchem Deutschland leben wir? Wie definiert man Ungleichheiten und wie schafft man sie ab? Das Konzept „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ beschreibt nicht nur einen politischen Idealzustand, sondern auch ein politisches, soziales, kulturelles und ökonomisches Großprojekt, das politisch Verantwortliche und alle Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik zur aktiven Mitgestaltung unseres Zusammenlebens aufruft.
Elf Autorinnen und Autoren mit ganz unterschiedlichen Hintergründen haben ihre Forschungsergebnisse und Thesen in prägnanten Beiträgen zusammengeführt: Von den Umbrüchen in den neuen Bundesländern über die Transformation des Ruhrgebiets hin zu Stadt-Land-Gefällen und politischen Idealen.
Die Artikel sind genauso vielseitig wie das Land, dem sie sich widmen – und sie laden zum Mit- und Weiterdenken sowie zur Diskussion ein.“

Buch kaufen: https://amzn.to/3lS2Irs

Projekte und Seiten im WERTELAND

WERTELAND.de

Übersicht aller Produkte, Dienstleistungen, Projekte und Unternehmensbereiche. Zu weiterführendem Wissen, Tools oder den eigenständigen Websites gelangt man mit einem Klick auf den entsprechenden Link.

Zum WERTELAND: https://werteland.de/

WERTE-Spiele

Spannende Spiele für die Arbeit mit den eigenen Werten und zur Ermittlung gemeinsamer Werte von Teams, Organisationen und in privaten Runden.
Ein großes Spieleset sowie einzelne Wertekarten-Sets.

Beschreibung WERTE-Spiele: https://werteland.de/wertespiele

VALUES ACADEMY

Digitale Akademie als E-Learning-Plattform, inklusive Magazin für Fachartikel von Coaches. Auch steht die Plattform Coaches und Werte-Coaches zur Verfügung, um ihre eigenen Lern-Formate und Texte für spezifische Zielgruppen zu publizieren und/oder zu vermarkten.

Zur VALUES ACADEMY: https://www.values-academy.de/

WERTE-Lexikon

Liste aller Werte und Wertesysteme mit Definitionen und ausführlichen Beschreibungen von über hundert Werte-Begriffen (ehemals bei Wertesysteme.de, nun in der VALUES ACADEMY zuhause).

Zum WERTE-Lexikon: https://www.values-academy.de/enzyklopaedie/alle-werte

WERTELAND.com

Blog von Frank H. Sauer, insbesondere für Werte-Coaches, Kunden und die Werte-Community. Inklusive einer wachsenden Wissensdatenbank über Wertearbeit mit allen Begrifflichkeiten rund um Werte und Unternehmenskultur. Durch die Verschlagwortung von Begriffen (wie bei Wikipedia) ist ein intuitives Studium möglich.

Werteland.com (diese Website)

WERTE-Bücher

Unsere Bücher und Publikationen zu den Themen Werte, Wertebildung und Organisationskultur.

Zu den WERTE-Büchern: https://werteland.de/buecher

WERTEMOBIL

Seit März 2021 ist das Wertemobil unterwegs. Als mobiles Büro und Botschafter auf wertvollen Reisen. Ein Gefährt, das alles hat, was das Herz begehrt. Es kann exklusiv von unseren Partnern, Kunden und Mitarbeitern kostengünstig angemietet werden.

Zum WERTEMOBIL: https://werteland.de/wertemobil


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EUWEA – Europäische Werte Akademie
gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)
63500 Seligenstadt
www.euwea.de

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50354 Hürth (Köln)
www.davinci3000.com


Letzte Änderung dieser Seite am 25. August 2021

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