Handlungsorientierte Werte

Die „hWerte“ lösen entweder direkt Handlungen (Erleben) aus oder sie sind Bedingung, um in Aktion (Wertschöpfung) zu sein. Daraus erwachsen konstruierende Wertvorstellungen, die sich durch konkrete Handlungen ausdrücken. Handlungsorientierte Werte sind besonders geeignet, um in den sogenannten Werteketten als „Aktivierer“ zu dienen, um bestimmte gewünschte Werte (Ergebniswerte, Ergebniswerte) zum Leben zu erwecken. Besonders wichtige bzw. […]

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Motivbasierte Werte

Zahlreiche Werte (mWerte) basieren konkret auf Motiven. Also dem Grund (Beweggrund), sich für etwas zu interessieren, sich einzusetzen oder dies als wichtig und wertvoll anzusehen bzw. danach zu streben. So gibt es zahlreiche Werte-Begriffe, die allgemein als Werte verstanden, aber auch als Motiv bezeichnet werden können. Konstruktive Motive sind mit der Absicht behaftet, einer sinnvollen […]

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Tugenden

Eine Tugend ist eine positive Eigenschaft einer Person, welche meist von einer vorbildlichen Grundhaltung (Geisteshaltung) hervorgebracht wird. Die Tugenden (tWerte) werden von der Wertegemeinschaft vorgegeben. Im Idealfall ist ein tugendhaftes Verhalten, das persönliche und/oder soziale Bestreben einer Person, nach diesen festgelegten Grundwerten zu leben, die von der jeweiligen soziologischen Kultur vorgegeben sind. In der philosophischen […]

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Was sind Werte?

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Mission

Herkunft des Begriffs Der Begriff stammt aus lateinisch „mittere“ = „entsenden, schicken, sowie „missio“ = „Sendung, Auftrag“. Definition Eine Mission ist im Sinne von Werten, ein „ehrenvoller Auftrag“, welcher ein wertschaffendes bzw. wertschöpfendes Projekt darstellt. Beschreibung Bekannt ist der Begriff vor allem aus dem Christentum, der die Verbreitung des christlichen Glaubens (das Evangelium) bezeichnete. Hierbei wurden sogenannte Missionare entsendet, welche die […]

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Messung

Messung: aus dem Verb „messen“ = „das Maß, die Größe von etwas feststellen, eine bestimmte Größe haben, prüfen“, aus althochdeutsch „meʒʒan“ (8. Jh.) = „messen, zielen, zuteilen, mitteilen, erzählen, bestimmen, verkündigen, vergleichen, erwägen, prüfen“; ableitend verbunden mit griechisch „médesthai“ = „für etwas sorgen, an etwas denken, auf etwas bedacht sein“ und lateinisch „meditārī“ = „nachdenken, […]

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Bewertung

Wortformen: bewerten, werten, Wertung, gewertet Synonyme Werturteil, Wertung, Gutachten, Zensur, Benotung, Charakterisierung, Kritik, Diagnose, Beurteilung, Abschätzung, Begutachtung, Einschätzung, fachliches Urteil, Studie, Einstufung Ähnlich: Note, Prädikat, Rangliste, Zeugnis, Expertise, Schätzung, Prüfbericht, Untersuchung, Stellungnahme, Beschaffenheit, Qualität, Güte Fremdwörter: Votum, Ranking, Evaluierung, Evaluation, Taxierung Positiv: Lob, Anerkennung, Wertschätzung, Würdigung Negativ: Abwertung, Geringschätzung, Herabwürdigung Englisch: rating, valuation (Einschätzung), assessment […]

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Leitkultur

Wortherkunft Das Wort ist zusammengesetzt aus der flektierten Form von leiten (führen, lenken, transportieren, steuern) = „Leit“ – und dem Substantiv „Kultur“. Ursprünglich stammt der Begriff Leitkultur aus der Landwirtschaft, welcher kultivierten Pflanzensorten bestimmte territoriale Regionen zuordnet. Der syrisch-deutscher Politikwissenschaftler Bassam Tibi (geb. 04.04.1944) hat 1998 den Begriff in seinem Buch „Europa ohne Identität? Die Krise der multikulturellen Gesellschaft“ im Zusammenhang mit nationalen Wertegemeinschaften verwendet. In der Taschenbuchausgabe von 2000 wurde der […]

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Axiologie

Die Axiologie ist die Lehre von den Werten. Synonyme Timologie, Wertphilosophie, Wertelehre Wortherkunft und Geschichte Der Begriff Axiologie ist aus den beiden griechischen Wörtern „axia“ = Wert und „logie“ (aus „lógos“) = Lehre zusammengesetzt zum Begriff „Wertlehre“. Vermutlich ist der Begriff Axiologie erstmals durch den deutschen Philosophen Eduard von Hartmann (23.02.1842 bis 05.06.1906) im Jahre […]

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Persönlichkeit

Die Summe bzw. das Produkt aller mehr oder weniger wahrnehmbaren Erscheinungsmerkmale einer Person (aus lateinisch „personale“ = „hindurchtönen“). Synonyme Eigentümlichkeit, Wesensart, Erscheinung, Individualität, Personalismus (Philosophie), Autorität, Großkopferter (bayrisch, österreichisch) Ähnlich: Charakter, Würde Definition Ausgebildete Merkmale eines Menschen, die im jeweiligen kulturellen Kontext einer individuellen Person zugeschrieben werden. Deutlich ausgeprägte, sichtbare Merkmale einer Person, die sie […]

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Charakter

Charakter: Archetypische Merkmale (Neigungen, Talente, Attribute), die ein Mensch mit seiner Geburt „mitbringt“ bzw. in ihm veranlagt sind. Nicht zu verwechseln mit der Persönlichkeit, die sich im Laufe seiner Konditionierung aus- und einprägt. Hinweis: Siehe hierzu auch den Artikel das „Münzen-Prinzip“, in dem beschrieben wird, dass eine Münze aus einem unveränderlichen Material (Charakter) und einer […]

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Antonyme Werte

(Abschnitt im Kapitel Was sind Werte?) Einige Werte haben einen sogenannten gegenpoligen oder gegensätzlich motivierten Wert (Werte-Antonym). Diese Werte schließen sich in vielen Fällen (aber nicht immer) aus. Sollte z. B. in jemandes Wertvorstellungen beide „Pole“ vorkommen, so ist es wichtig, diese bestmöglich ausbalanciert zu „leben“. Oft können sich diese scheinbaren „Gegenspieler“ gegenseitig unterstützen, wenn […]

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Geben oder nehmen

(Abschnitt im Kapitel Was sind Werte?) Wenn Menschen davon sprechen, was ihnen besonders wichtig ist, gilt es zu unterscheiden, welcher der beiden folgenden Gründe für die jeweilige Wahl des Wertes ausschlaggebend ist. Ein Wert kann für eine Person wichtig sein, um diesen selbst zu leben und somit zu „spenden“ (innere Motivation nach außen gerichtet), oder […]

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Wertearbeit

Wertearbeit ist das aktive und bewusste Praktizieren von Tools, welche auf der Werte-Didaktik und den darin enthaltenen Prinzipien sowie Modellen aufbauen. Dieses Erarbeiten, Aufstellen, Einordnen, Abgleichen und Aktivieren von WERTEN und Wertesystemen kann beispielsweise in den Bereichen Selbsterkenntnis, Erziehung, Bildung, Teambuilding, Streitschlichtung (Konfliktbeseitigung), Marketing, Unternehmenskultur, Politik, Demokratieförderung und harmonische Familien angewendet werden. Mehr dazu in […]

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Inhalte DgBdW

Hier (unten) findest Du das aktuelle Inhaltsverzeichnis der 4. Auflage des Buches „Das große Buch der Werte – Enzyklopädie der Wertvorstellungen“ (Abkürzung: DgBdW), welches 2022 erscheint. Hinweis: Das Buch erschien in der 3. Auflage im März 2019 und kann hier erworben werden: https://amzn.to/3DkiHFB oder direkt im Intuistik-Verlag: https://www.intuistik-verlag.de/shop/#cc-m-product-11379586393. Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 102 Das Projekt „WERTELAND“ […]

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Psychotherapie

Siehe hierzu auch im Kapitel „Wer leistet professionelle Wertearbeit“ im Abschnitt Psychologie im „Das große Buch der Werte (DgBdW)“.

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Geste

„Gebärde, Körperbewegung beim Sprechen“ (15. Jh.); aus lateinisch „gestus“ = „Bewegung der Hände, ausdrucksvolle Körperbewegungen (von Gauklern, Rednern oder Spaßmachern)“; aus lateinisch „gerere (gestum)“ = „tragen, ausführen, reflexives Verhalten“

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Not-invented-here-Syndrom

Das Not-invented-here-Syndrom (Abkürzung: NIH; deutsch: „nicht hier erfunden“) beschreibt abwertend die Nichtbeachtung von bereits existierendem Wissen durch Unternehmen oder Institutionen aufgrund des Entstehungsortes. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Not-invented-here-Syndrom

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change

Der Begriff „Change“ bedeutet „Veränderung, Transformation, Wandel, Verwandlung, Mutation, Bewegung (Movement)“. Siehe auch den Artikel: Change Management

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Change Management

Change Management ist „das bewusste Steuern und Lenken von notwendigen und/oder gewollten Veränderungen innerhalb von Organisationen.“ Synonyme Veränderungsmanagement, Änderungsmanagement Synonyme „Change“ Veränderung, Transformation, Wandel, Verwandlung, Mutation, Bewegung (Movement) Ähnlich: Erneuerung, Anpassung Kontextuelle Begriffe: Wertewandel, Disruption, Digitalisierung, Innovation, Generationswechsel, Globalisierung, Agil Beschreibung Der englische Begriff „change“ hat unterschiedliche Bedeutungen und Implikationen. So ist in einem konservativen […]

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Nikomachische Ethik

Einer der drei, mit dem Namen des Aristoteles überlieferten ethischen Schriften. Nikomachische Ethik (Cabra-Leder-Reihe, Band 17) Ledereinband – 1. März 2021 von Aristoteles (Autor), Eugen Rolfes (Übersetzer) Jedes Handeln und Denken strebt nach dem Guten – das ist die Grundvoraussetzung für die »Nikomachische Ethik« des Aristoteles. Das ethische Vermögen des sozialen Menschen liegt für ihn […]

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Andreas Urs Sommer

Andreas Urs Sommer (* 14. Juli 1972 in Zofingen, Kanton Aargau, Schweiz) ist ein Schweizer Philosoph, Publizist und Numismatiker. Seit Oktober 2016 ist er Inhaber einer Akademie-Professur für Philosophie mit Schwerpunkt Kulturphilosophie und seit 2019 Geschäftsführender Direktor des Nietzsche-Forschungszentrums an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Urs_Sommer Buch über Werte: „Werte. Warum man sie braucht, obwohl es sie […]

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Motivstruktur

Definition (kurz): Eine meist auf Anerkennung und/oder Pflicht ausgerichtete Verfolgung von Zielen. Wertesystemische Beschreibung Je nach Situation – z. B. Kontext, Zielstellung, Mandat und Rolle(n) besitzt ein Mensch (oder auch ein Team) bestimmte Motive, die sich strukturell zusammensetzen. Diesen Motiven entspringen bestimmte Wertvorstellungen. Ein derartiges Geflecht aus oft unterschiedlichen Motiven und Werten nennen wir in […]

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Ambivalenz

Zwiespältigkeit; Spannungszustand; Zerrissenheit [der Gefühle und Bestrebungen].

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Tugend

Synonyme Wortformen: tugendhaft, Tugendhaftigkeit, Tugenden (mz.) Anstand, Anständigkeit, Integrität, Moral, Redlichkeit, Gesittung, Sitte, Sittenhaftigkeit, Sittlichkeit Religiös: Enthaltsamkeit, Keuschheit Ähnlich: Reinheit, Ehre, Qualität, Unbescholtenheit, Stärke Antonyme: tugendlos, Laster, Bosheit, Freizügig, Makel Englisch: virtue Wortherkunft Der Begriff Tugend stammt von althochdeutsch „tugund“ (10. Jh.) = „Tüchtigkeit, Kraft, Brauchbarkeit“ und mittelhochdeutsch „tugent“ = „Tauglichkeit, Heldentat, Vorzüglichkeit, feine Sitte“. Die Begriffe sind eine Ableitung […]

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Spiritualität

Bewusstes Existieren als Geistigkeit mit innerem Leben, als geistiges Wesen. Spiritualität ist die grundlegende Haltung und Einstellung eines Individuums, um sich selbst bestmöglich zu verwirklichen und entsprechend zu wirken. Aus dieser Haltung erwächst ein entsprechendes Ausdrücken seines „Selbst“ in Interaktion mit anderen Individuen und der Natur. Dies kann in einem religiösen und/oder weltanschaulichen Kontext praktiziert werden. Diese Haltung basiert auf dem […]

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Überlieferte spirituelle Schriften

Eine Liste der wichtigsten alten spirituellen und religiösen Schriften (in chronologischer Reihenfolge), welche heute existierenden Kultur maßgeblich geformt und geprägt (vgl. das „Münzen-Prinzip“) haben.  Unser „tiefsitzendes“ Verständnis über das Leben, sinnvolle Weltbilder und intuitive Wertvorstellungen der heute die geistige Welt dominierenden Kulturen, resultiert aus den hier aufgeführten religiösen und spirituellen Schriften.  Wir konzentrieren uns zunächst auf globale […]

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Aufklärung

Dieses sogenannte „Zeitalter der Aufklärung“ fand von 1650 bis 1800 in Europa und Nordamerika statt. Es bediente sich dem zuvor erfundenen Buchdruck (1450), dessen rasante Entwicklung als „Erste Medienrevolution“ gilt, da die Verbreitung von „neuen“ Schriften massiv beschleunigt werden konnte. Zahlreiche „Freigeister“ und „Querdenker“, meist Philosophen, appellierten an die Vernunft des einzelnen Menschen, sich gegen […]

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Familie

Gemeinschaft von Menschen, die miteinander verwandt sind: a) Gemeinschaft der Eltern und ihrer Kinder b) Personenkreis, der untereinander blutsverwandt oder verschwägert ist. Biologie: Einheit im System der Lebewesen, die zwischen Ordnung und Gattung steht. Die ausführliche Definition und Beschreibung dieses Wertesystems findest Du ab Oktober 2021 unter:https://values-academy.de/familie

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Erfolg

Erfolg ist kein Wert, auch wenn dieser Begriff oft als solcher bezeichnet oder verwendet wird. In diesem Fall wird auf pauschale Weise davon ausgegangen, dass Wertvorstellungen erreicht werden, ohne diese konkret zu benennen. Erfolg ist vielmehr der Zustand, bei dem bestimmte Werte (in einem gewünschten hohen Maß) gelebt bzw. erreicht worden sind. Erfolg ist die Summe aller geschaffenen Werte […]

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Glück

Wortherkunft: Das Substantiv Glück ist ursprünglich abgeleitet aus dem Verb „glücken“ = „gelingen“ (auch aus mittelhochdeutsch „gelücken“ 12. Jh.). Glück ist, wenn etwas leicht gelingt – egal, ob es bewusst, unbewusst oder durch äußere Umstände herbeigeführt wurde. Weiterhin ist dabei wichtig, dass es als Glück wahrgenommen wird, wodurch ein sogenanntes Glücksgefühl einsetzt. Glück und Glücksgefühle […]

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Zufriedenheit

Definition: Vollständige Akzeptanz einer bestimmten oder allgemeinen Situation. Der Begriff Zufriedenheit beschreibt das Einverstandensein mit vorgefundenen bzw. erreichten Zuständen und/oder Ergebnissen. Er wurde oft in einem religiösen oder konformistischen Kontext verwendet. Zufriedenheit kann eher als Emotion eines Individuums als eine Wertvorstellung eines Menschen verstanden werden. Die ausführliche Definition und Beschreibung dieses Wertesystems findest Du ab Oktober 2021 unter:https://values-academy.de/zufriedenheit

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Work-Life-Balance

Ein mental und/oder zeitlich ausgewogenes Verhältnis von Arbeit und Leben (Freizeit) einer Person. Im Allgemeinen als „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ oder „Quality time“[1] bezeichnet. Der Begriff Work-Life-Balance soll die Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Leben benennen. Dieser Begriff stellt keinen konkreten Wert dar, sondern vielmehr eine harmonische Beziehung der gelebten Werte in den beiden Zeitbereichen […]

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Kommunikation

Definition: Multipler Austausch durch Übermittlung von Informationen. Kurzbeschreibung: Kommunikation ist ein lebendiges Konstrukt aus Wahrnehmung, Dialog, Diskussion und Feedback. Sie erzeugt Austausch, Verständnis, Erkenntnisse und/oder Inspiration. Der wertesystemische Zweck von Kommunikation ist, Beziehungen jeglicher Art aufzubauen und/oder zu pflegen. Die Mittel von Kommunikation sind vielseitig und gehen weit über das geschrieben und gesprochene Wort hinaus. […]

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Lernbereitschaft

Aufmerksam und interessiert etwas Neues zu erfahren, um es in Wissen umzuwandeln. Das zugrunde liegende Motiv wäre Neugier (Lust), wenn man den Begriff korrigiert (optimiert), in „Lernlust“ oder „Lernfreude“. Die ausführliche Definition und Beschreibung dieses Wertesystems findest Du ab Oktober 2021 unter:https://values-academy.de/lernbereitschaft

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Wertegemeinschaft

Definition Eine Wertegemeinschaft ist eine von Menschen (Gruppen, Nationen, Unternehmen, Verbände etc.), die gemeinsame Wertvorstellungen besitzt und diese bewusst oder teils auch unbewusst zum Ausdruck bringt. Oft werden bestimmte Grundwerte formuliert und damit eine gemeinsame, übergeordnete Identität (Kultur) geschaffen, welche nach innen sowie nach außen proklamiert wird. Beschreibung Wertegemeinschaften bilden sich meistens territorial (Stadt, Land, […]

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Wertschätzung

Begriffsdefinition: Das Schätzen (von „Schatz“ = „für sehr gut befinden“) von einzelnen oder mehreren messbaren Eigenschaften (Werte) einer Sache (Objekt) oder von Individuen (Subjekten). Von Wertschätzung sprechen wir im Allgemeinen, wenn wir einen bestimmten Fokus auf interessante oder erstrebenswerte Wertvorstellungen (insbesondere von anderen) richten und dies mit Aufmerksamkeit, Interesse, Respekt und/oder gar mit wohlwollendem Feedback […]

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Demokratie

Demokratie bezeichnet eine Herrschaftsform, in der alle Macht und Regierung vom Volk ausgeht. Dies geschieht durch politische Ordnungen bzw. politische Systeme. In demokratischen Staaten geht die jeweilige Regierung durch unabhängige und nicht manipulierte politische Wahlen aus dem Volk hervor. Wortherkunft: Aus lateinisch „dēmocratia“ sowie griechisch „dēmokratía“ = „Herrschaft des Staatsvolkes“; zusammengesetzt aus griechisch „dḗmos“ = […]

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Freundschaft

Verhältnis zwischen Menschen oder zwischen menschlichen Gemeinschaften, das auf gegenseitiger Neigung und auf gegenseitigem Vertrauen beruht. (Quelle: DWDS.de). Wortherkunft „Freund“: aus althochdeutsch „friunt“ (8. Jh.) = „Nächster, Geliebte(r), Verwandte(r)“; abgeleitet aus germanisch „*frijōnd-“ sowie gotisch „frijōn“ = „lieben“, mit gleicher Wurzel aus „frī“ („frei“) = „gern haben, schonen, friedlich-frohe Gesinnung“ und altindisch „priyáḥ“ = „eigen, lieb“. Die ausführliche Definition […]

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Wohlstand

Wohlstand ist ein Zustand, bei dem möglichst viele erwartete beziehungsweise gewünschte Werte (materielle und immaterielle) erfüllt oder besser übererfüllt sind. Man fühlt sich „wohl“ (gut), weil die wesentlichen Wünsche dauerhaft im Überfluss befriedigt werden können. Hinweis: Siehe auch den Artikel „Friede, Freude, Eierkuchen“. Die ausführliche Definition und Beschreibung dieses Wertesystems findest Du ab Oktober 2021 unter: […]

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Menschlichkeit

Der Würde des Menschen entsprechendes Denken und Handeln, menschliche Gesinnung. (veraltet: menschliche Schwäche). Der Begriff Menschlichkeit fasst alle Bestrebungen und Handlungen von Menschen oder Gruppen zusammen, die auf ein gutes Überleben und Befinden des Menschen an sich abzielt. Die ausführliche Definition und Beschreibung dieses Wertesystems findest Du ab Oktober 2021 unter:https://www.values-academy.de/menschlichkeit

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Selbstbewusstsein

Der Begriff Selbstbewusstsein wird in der Philosophie, der Psychologie und der Soziologie verwendet und jeweils spezifisch gedeutet. Das „Selbst-Bewusst-Sein“ ist die Summe aller bewussten Ausprägungen über das eigene Selbst – insbesondere in Form von „Sein“, aber auch das bewusste und wahrheitsgemäße Reflektieren (Wahrnehmen) des eigenen Handelns und Agierens.  Die ausführliche Definition und Beschreibung dieses Wertesystems findest Du ab Oktober 2021 […]

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