Qualität

Werthaltige Beschaffenheit, verbunden mit einer zufriedenstellenden Eignung, die alle Erwartungen bestmöglich erfüllt. Qualität ist Güte, im Sinne von objektiver und subjektiver Gutartigkeit. Dabei werden bestimmte Attribute, Merkmale, Aspekte und/oder Eigenschaften präferiert, gewichtet, normiert und bewertet. So entstehen, je nach Motiv und Zielstellung bestimmte fühl- und messbare Wertmaßstäbe. In der kapitalistischen Wirtschaft wird der Begriff Qualität […]

Lesen ...

Ethik

Normen und Maximen der Lebensführung, die sich aus der Verantwortung gegenüber anderen herleiten. Philosophie: Lehre vom sittlichen Wollen und Handeln des Menschen in verschiedenen Lebenssituationen. Exemplarisches Beispiel: Ein vielzitierter Kerngedanke der Ethik im Sinne von tugendhaften Wertvorstellungen von Immanuel Kant ist der „Kategorische Imperativ“: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, […]

Lesen ...

ethisch

Wenn man ethische Gesinnung (Haltung) als Wert oder Wertesystem bezeichnen würde, könnte man diese wie folgt definieren: „Globales (nicht begrenztes) Bewusstsein, mit einem ausgeprägten Verantwortungsgefühl für alle Individuen (Menschen, Tiere, Pflanzen) und – in logischer Konsequenz – auch dessen Lebensräume.“ Verweise: Siehe auch den Artikel „Ethik, Moral, Recht“ im DgBdW Siehe auch das EMR-Modell Siehe […]

Lesen ...

Kartellrecht

Das Kartellrecht bildet in der Rechtswissenschaft ein Teilrechtsgebiet des Wettbewerbsrechts, das Rechtsbestimmungen zur Verhinderung von wirtschaftlichen Kartellen (Abrede oder Wettbewerbsabrede) zum Inhalt hat. Unternehmenskartelle gelten seit spätestens der Nachkriegszeit ab 1945 als schädlich für die wirtschaftliche Entwicklung und das Gemeinwohl; mittlerweile sind sie wohl weltweit im Grundsatz verboten (Kartellrecht). Wirtschaftskartelle der Gegenwart sind somit entweder kriminell oder […]

Lesen ...

Disruption

Disruption ist ein Begriff, der insbesondere im sogenannten „Change Management“ („Veränderungs-Management“ oder besser „Values-Management“) verwendet wird. Wortherkunft Der Begriff „Disruption“ wird zwar mittlerweile auch mit deutscher Phonetik verwendet, kommt aber im Duden und anderen Wörterbücher nicht vor. Wohl aber das Adjektiv „disruptiv“ mit zwei Bedeutungen (Quelle: Duden.de): (Biologie) grob gemustert (Technik) (ein Gleichgewicht, ein System […]

Lesen ...

Ferien

Im 15. Jh. aus lateinisch „fēriae“ (Plural) = „Festtage, Feiertage“ entlehnt.

Lesen ...

Aborigines

Aborigines: hier: Ureinwohner Australiens, die vor etwa 40.000 bis 50.000 Jahren den Kontinent besiedelten und heute für viele Lebensweisheiten und ihre Lebensweise bekannt sind und geschätzt werden. Am ehesten sind ihre Traditionen im Northern Territory erhalten geblieben, wo die Europäer erst spät siedelten. Dort leben sie in den meisten Orten unter sich, weswegen noch fast […]

Lesen ...

physikalisch

physikalisch: die Physik betreffend, zu ihr gehörend, auf ihr beruhend; -e Chemie: Gebiet der Chemie, in dem Stoffe u. Vorgänge durch exakte Messungen mittels physikalischer Methoden untersucht werden; -e Geographie: Gebiet der Geographie, das Geomorphologie, Klimatologie u. Hydrologie umfasst; -e Therapie: arzneilose, nur mit physikalischen Mitteln (Wärme, Licht u. a.) arbeitende Heilmethode.

Lesen ...

Konsistenz

Konsistenz: 1. Dichtigkeit; Zusammenhang. 2. Widerspruchslosigkeit (Logik); Ggs. Inkonsistenz (b). 3. Festigkeit, Beständigkeit, besonders bei psychologischen Tests (Psychologie); Ggs. Inkonsistenz (a). 4. Haltbarkeit, Beschaffenheit eines Stoffs (Chemie).

Lesen ...

hypothetisch

hypothetisch: nur angenommen, auf einer unbewiesenen Vermutung beruhend, fraglich, zweifelhaft; hypothetischer Imperativ: nur unter gewissen Bedingungen notwendiges Sollen; vgl. kategorischer Imperativ; hypothetisches Konstrukt: gedankliche Hilfskonstruktion zur Beschreibung von Dingen od. Eigenschaften, die nicht konkret beobachtbar, sondern nur aus Beobachtbarem erschließbar sind.

Lesen ...

tangieren

tangieren [lateinisch]: 1. eine gekrümmte Linie od. Fläche berühren (von Geraden od. Kurven; Math.). 2. berühren, betreffen, angehen, beeindrucken. 3. auf Flachdruckplatten ein Rastermuster anbringen (Druckw.).

Lesen ...

Vektor

Ein Vektor [„Träger, Fahrer“] ist eine physikalische oder mathematische Größe, die durch einen Pfeil dargestellt wird und durch Angriffspunkt, Richtung und Betrag (Länge) festgelegt ist (z. B. Geschwindigkeit, Beschleunigung). Eine Vektorengrafik ist die Kombination von Vektoren und eine daraus resultierende Darstellung der Verhältnismäßigkeiten der einzelnen Vektoren.

Lesen ...

Schicksal

Schicksal (von altniederländisch schicksel: „Fakt“): Der Begriff Schicksal hat keine ihm zugrunde liegende eindeutig wertende Bedeutung. Als Synonym wird das Wort „Los“ (Althochdeutsch: „Omen“, Mittelhochdeutsch: „Orakel“) verwendet. Zumeist wird als Schicksal oder Los eine Art höhere Macht begriffen, die ohne direktes menschliches Zutun das Leben einer Person entscheidend beeinflusst. Beispiele: „Das Schicksal meint es gut […]

Lesen ...

Gelbe Karte

Gelbe Karte: Wird einem Spieler beim Fußball gezeigt, der ein Foul (Rüpelei) begangen hat. Bei einer Wiederholung wird ihm dann die „Rote Karte“ gezeigt, was bedeutet, dass er für heute vom Spielfeld muss.

Lesen ...

Virus

Kleines krankheitserregendes Partikel, das sich auf lebendem Gewebe entwickelt.

Lesen ...

konform

konform [lateinisch; „gleichförmig, ähnlich“]: 1. einig, übereinstimmend (in den Ansichten); mit etwas – gehen: mit etwas einig gehen, übereinstimmen. 2. winkel-, maßstabgetreu (von Abbildungen; Math.).

Lesen ...

Akronym

Dieser Inhalt ist geschützt und steht exklusiv nur unseren gelisteten Werte-Coaches zur Verfügung.
Bitte geben Sie das Passwort ein, um zu den internen Artikeln Zugang zu erhalten.


Lesen ...